#012 Warum Stillstand keine Option ist
Shownotes
Dominic Bach:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dominicbach/ Homepage: www.bach-konzept.de Instagram: https://www.instagram.com/bach.konzept/
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Nico Locker: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nico-locker/ E-Mail: locker.nico@googlemail.com
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00:00:00: Das gilt aus meiner Sicht für alle Unternehmen.
00:00:04: Man darf die Basics, die Tradition und die Herkunft der eigenen Geschichte nicht vergessen.
00:00:10: Darf aber auch mitvergessen wie sich die Welt verändert, wie sich der Markt verändert?
00:00:14: Wie sich das Kundenverhalten verändert?
00:00:16: Wies ich die Versicherer verändern muss immer reagieren, sich weiterentwickeln.
00:00:21: und stillstandes Rückstand der Klassiker!
00:00:27: Herzlich Willkommen zur neuen Folge des Makler- und Vermittler Podcast.
00:00:32: Diese Folge gehört wieder zu unserer Spezialausgabe AHOnext.
00:00:36: Agenturen von morgen!
00:00:37: Hier sprechen Agenturen offen über ihre Erfolge, ihre Learnings und ihre Sicht auf den Vertrieb der Zukunft.
00:00:43: Mein Name ist Nico Locker.
00:00:45: Es gibt das Vorurteil Ausschließlichkeitsagenturen sein stark traditionsverhaftet und wenig auf Strategie fokussiert.
00:00:54: Unser heutiger Gast zeigt dass genau das Gegenteil möglich ist.
00:00:57: Ich freue mich sehr Dominik Bach von der RnV bei uns zu begrüßen.
00:01:02: Ein Unternehmer, der in dritter Generation ein über achtzig Jahre gewachsenes Familienunternehmen führt und mit dem BACH-Konzept strategische Analyse persönliche Beziehung und maßgeschneidete Lösungen verbindet.
00:01:15: Ausgezeichnet mit dem Unternehmerasserwort in Gold, zwei Tossen vierundzwanzig zeigt er das Exklusivität wenn sie strategisch gedacht wird modern und leistungsstark sein kann.
00:01:27: Wir sprechen darüber, wie dieses Konzept entstanden ist und was andere Agenturen und natürlich Versicherer daraus lernen können.
00:01:33: Schön dass du da bist Dominik!
00:01:35: Lass uns starten!
00:01:36: Schönen guten Morgen lieber Nico!
00:01:38: Herzlichen Dank für die Einladung.
00:01:39: ich freue mich.
00:01:40: So jetzt wissen die gestern auch gleich ungefähr die Uhrzeit genau wo wir das aufgezeichnet haben.
00:01:45: sehr gut Ich wünsche dir auch einen guten morgen und ganz ehrlich Achtzig Jahre Geschichte Ja, die erste Frage drängt sich ja fast schon ein bisschen auf.
00:01:53: Also wie viel Tradition und wie viel Modernität steckt denn jetzt eigentlich in dem Bach-Konzept?
00:01:59: Ich glaube, die Frage ist nicht mit einem Satz zu beantworten sondern die Tradition steckt natürlich nicht nur meine Person, sondern mit mir an dritter Generation über Zurückdenken.
00:02:11: In�s sind dreiundfünfzig, Vierundfünftig hat mein Großvater die Akkentur gegründet und die ersten Versicherungen vermittelte, was der seinerzeit noch vom ursprünglichen auch genossenschaftlichen Gedanken herrührt.
00:02:23: Und so wurde aus einem Kunden, aus zwei Kunden von der PiKE auf tatsächlich in der Familie Bach-Versicherung ein immer größer werdendes Thema.
00:02:33: also dass es dann mein Vater übernommen hat und auch im Bereich der Firmenkunden weiterentwickelt hat den nächsten Step gemacht hat Ich mich nach meinem Abitur entschieden habe, einzusteigen und bin jetzt auch schon seit über zehn Jahren bei uns in der Agentur.
00:02:51: Und ich glaube es ist extrem wichtig um auf die Frage zurückzukommen.
00:02:55: Das gilt aus meiner Sicht bräuchtenübergreifend für alle Unternehmen.
00:03:00: man darf die Basics, die Traditionen und die Herkunft der eigenen Geschichte nicht vergessen.
00:03:06: Darf aber auch mitvergessen wie sich die Welt verändert?
00:03:08: Wie sich der Markt verändert?
00:03:12: wie sich die Versicherer verändern und muss immer reagieren, sich weiterentwickeln.
00:03:17: Und ja Stillstand des Rückschand der Klassiker es ist einfach nur mal so und das ist glaube ich gerade in unserem Bereich wo wir über Vertrauen sprechen, Vertrauen über Generationen sprechen und auch oftmals ein sehr sensibles Thema begleiten mit unseren Kunden egal ob im Privatpersonen sind oder Firmenkunden umso wichtiger dass man an den Werten eines Unternehmens unserer Akkentur festhält.
00:03:44: Und da können wir über die Buzzwords wie Digitalisierung, KI sprechen?
00:03:50: Es ändert nichts an unseren Werten und das möchte ich auch weiterhin in die Zukunft tragen.
00:03:54: Das macht auf unserer Sicht auch irgendwo uns aus und dann gelingt es auch, die Tradition mit der Moderne zu verbinden.
00:04:05: Sehr schönes Bledouillet!
00:04:07: Was genau ist jetzt eigentlich das Bachkonzept?
00:04:09: für alle, die das nicht kennen?
00:04:11: Ja, wir haben... Als ich die Agentur übernommen habe, hatte ich mir Gedanken gemacht.
00:04:16: Zum einen zur Formierung zum anderen zur Namensgebung und hab es irgendwie vermischt weil ich glaube Konzept ist natürlich ein sehr allgemeines Wort.
00:04:23: Wir wollen uns einfach auf uns weiter zuschneiden.
00:04:27: Das Bachkonzept ist sehr flexibel und entwickelt sich auch immer weiter.
00:04:31: Wir wollen von dem ersten Kontakt über dann eine gegebenenfalls Zusammenarbeit auch im Vertrags- und Schadensmanagement unser eigenes Konzept unserer Kunden zur Verfügung stellen, heißt individuell mit extrem schnellen Rücklaufquoten auf unsere Kunden zugehen.
00:04:52: Und wir wollen uns bewusst mit diesem Konzept auch distanzieren von anderen Marktteilnehmern bei denen der Verkauf und die Produkte im Vordergrund stehen sondern es gibt bei uns um Menschen Es geht um Unternehmen Nachhaltige Zusammenarbeit, die eben nicht auf einem Produkt ausgeruht ist.
00:05:12: Sondern das kommunizieren wir auch klar in Gesprächen mit Neukundenanfragen, dass wir unsere Qualität nur gewährleisten können wenn wir ganzheitlich zusammenarbeiten.
00:05:21: und das gehört zu einem Konzept dazu, nicht nur Ausschnittstegungen zu betrachten sondern wir wollen ein Kunde von A bis Z bedreuen mit unserem Konzept mit unseren individuellen Ansprechpartnern und das funktioniert auch nur, wenn wir in einem Gesamtkonzept alles betrachten.
00:05:41: Wie genau meinst du das mit den individuellen Ansprechpartnern?
00:05:43: Also hat jeder Kunde bei euch eine Agentur zu verschiedenen Themen andere Ansprechpatner oder wie habt ihr das geregelt?
00:05:50: Wir haben sowohl einen Vertrieb als auch im Backoffice relativ klar strukturiert.
00:05:53: Im Vertrieb ist es auf Personenebene.
00:05:56: Unsere Firmenberater haben entsprechend die Accounts.
00:05:59: diese betreuen unsere Privatkundenberater ihre Privat Kunden.
00:06:02: also jeder kund kennt auch seinen AnsprechPartner der vor der vor Ort ist und natürlich haben wir es im Backoffice, nach Aufgabengebiete strukturiert.
00:06:12: Wir haben eine Mitarbeiterin dies ausschließlich im Schadensmanagement tätig von der Erstschadensmeldung bis zum Abschluss.
00:06:20: Wir setzen ständig Widervorlagen.
00:06:21: Es wird keinen Schaden gemeldet ohne einer Wiederverlage um den ganzen Nachzuhören.
00:06:26: das bei dem Prozess, den wir alle kennen bei den Großkonzernen einfach versuchen zu beschleunigen so gut als möglich im Sinne unserer Kunden.
00:06:34: Wir haben unser Backoffice Firmenkunden, unser Back-Office Privatkunden und eine Mitarbeiterin im Bereich Organisationen und Assistenz.
00:06:43: Was natürlich auch immer wichtiger wird aufgrund der Datenmassen dass wir nicht nur operativ schnell sind und gut sind sondern dazu auch administrativ unsere Kunden entsprechend begleiten können.
00:07:00: Jetzt mal ganz kurz seit wann hast du selber die Agentur übernommen?
00:07:04: Wie lange machst du das jetzt?
00:07:06: Die Uckentur als Bachkonzept, die gibt es jetzt tatsächlich in der Nachfolge seit Ende.
00:07:12: Anfang.
00:07:14: Ich bin nach meinem Studium.
00:07:17: In die Akkuntur eingestiegen und leide sie seit ungefähr jetzt schon auch seit Jahrzehnt neunzehn zur Zeit.
00:07:24: Ungefähr fünf sechs Jahre, wo ich auch wirklich in der operativen Verantwortung bin.
00:07:28: Und dann kam noch die akkunte Übergabe
00:07:31: von Genau, genau.
00:07:33: Wenn wir mal so dieses... Ich sage jetzt mal, im Jahr zwanzig fünfzehn bist du eingestiegen?
00:07:37: Okay!
00:07:38: Zwanzig achtzehn, zwanzich neunzehnt wenn man das als Ausgangspunkt nehmen.
00:07:41: Was würdest du sagen hat sich seitdem am stärksten verändert?
00:07:45: Die Geschwindigkeit.
00:07:48: Die Geschwindigkeit glaube ich nicht nur in den internen Prozessen also die Geschwindigkeiten wie wollen wir arbeiten?
00:07:54: sondern es hat sich extrem verändert aus meiner Sicht auch das Verhalten und die Erwartungshaltung der Kunden.
00:08:02: Natürlich sind die Kunden gewohnt, dass wir schnell reagieren.
00:08:06: Das können wir zumindest gewährleisten.
00:08:07: Wir können auch nicht immer gewährleistet sein, dass es sofort in einem Tag gelöst ist aber eine schnelle Reaktion, die können wir sicherstellen.
00:08:14: Mein Gefühl und ich sehe das als sehr große Herausforderung und weiß nicht wo es für uns alle im Vermittler-Geschäft hingeht, ist auch die Erwartungshaltung.
00:08:24: Mir geht es so mein Team geht so wenn morgens ne Anfrage, egal ob Bestandter der Neukunde in die Akkentur kommt und sie wird innerhalb von zwei Stunden bearbeitet, wird schon nach telefonieren.
00:08:35: Und das ist aus meiner Sicht was wirklich extrem zugelegt hat.
00:08:42: noch mal in den nächsten Jahren.
00:08:45: Ich hoffe und wünsche mir – ich glaube im Moment zumindest meine Wahrnehmung – wird auch das Thema Wertschätzung einer Dienstleistungen wieder etwas größer geschrieben.
00:08:56: Das gab man, finde ich vor zwei drei Jahren tatsächlich, wo alles selbstverständlich war.
00:09:00: und wir rödeln und versuchen... Wir antworten innerhalb von einem Tag.
00:09:04: das ist sichergestellt.
00:09:05: wenn morgens eine Anfrage kommt die wird im tag bearbeitet kommt sie nachmittags am nächsten morgen.
00:09:09: Ich glaube es ist schon ganz in Ordnung.
00:09:13: Und es war so eine Zwischenzeit von der Wahrnehmung her weil alles selbst verständlich war klar die ganzen Krisen die wir hinter uns haben oder mit uns haben Die Schwelle bei jedem Wurz, vielleicht irgendwo oder die Zündstür kürzer.
00:09:26: Im Moment nehme ich war, entwickeln sie es wieder zu einem sehr angenehmen und wertschätzenden Umgang miteinander.
00:09:32: Und das ist für mich auch geht nix über mein Team und von meinem Team genauso einfach wesentlich unternehmlich auch jeden wieder beide am Schutz.
00:09:43: Wir versuchen zu performen so gut es geht.
00:09:45: Es gibt immer Ausnahmesituationen wo was nicht ganz schaffen.
00:09:49: Aber man muss Respekt voneinander umgehen Und das finde ich ein ganz großes Knackpunkt, sodass wir auch mittlerweile schon das eine oder andere Mal zum Glück noch nicht oft die Entscheidungen getroffen haben zusammenarbeit bewusst zu beenden.
00:10:02: Wenn der gegenseitige Respekt einfach nicht gegeben ist.
00:10:08: Also das waren jetzt extrem schöne Worte wenn ich so sagen darf.
00:10:10: und in so einer Welt und auch in so eine Zukunft möchte ich natürlich gerne auch gehen wo Respekt und das Miteinander noch mal an Bedeutung gewinnt.
00:10:19: und das Interessante ist, das möchte ich jetzt einfach auch den Zuhörern schildern.
00:10:23: Wir hatten ja im Vorgespräch, haben wir schonmal so leicht diskutiert, teilweise über KI und... ...wir hatten es witzigerweise über die Anmoderationen, die ich vorhin gemacht habe.
00:10:32: Und dann haben wir dann diskutiert.
00:10:33: naja theoretisch könnte man das ja auch die KI vorlesen lassen?
00:10:37: Also wir wissen ja wie die Anmoderation ist, wir wissen warum du eingeladen bist und es könnt dich jetzt die KI-vorlesen und interessant ist, dass du das jetzt ... dieses Thema Respekt gegen, also miteinander und füreinander bringst.
00:10:49: Weil das war ja auch... Das was mir dann wichtig war als ich darüber nachgedacht habe will ich das von der KI vorlesen lassen?
00:10:54: Und ich finde immer wenn ich hier Gäste finde so wie dich du nimmst dir jetzt Zeit Du zeigst und erzählst deine dein Werdegang und das was deine Agentur erfolgreich gemacht hat Ich finde dann ist es auch Respekt dir gegenüber dass ich einfach das auch selber vorlese Billig, dass vielleicht auch klingt.
00:11:14: Aber das hat ja auch was mit Respekt zu tun weil du sofort wüsst ist wenn es die KI macht war das für mich kein Aufwand dann ist es einfach weg.
00:11:21: und
00:11:23: diese Brücke jetzt auch zur Kundenberatung wäre eigentlich genau das also erwartet.
00:11:27: Du hast über Wattungshaltung gesprochen Also erwartet einen Kunde oder was glaubt ein Kunde?
00:11:31: Wenn am Ende alles was er mit einer Agentur macht ausschließlich durch KI gelöst wird reden wir dann über den Respekt, über das Miteinander.
00:11:42: Das finde ich ein interessanter Gedanken an wie du das schade aufmassst.
00:11:45: Gerne noch einen Gedanken dazu!
00:11:46: Wir hatten es ja vorhin ganz kurz drüber aber KI kann sehr viel.
00:11:51: mittlerweile die KI werden auch drüber.
00:11:53: Die allbekannte KI.
00:11:55: Nein Spaß beiseite!
00:11:57: Wir haben vor Jahren ein Pilot bei uns in der Agentur getestet.
00:12:01: Das bietet die R&V heute noch an.
00:12:04: Es ist ein Telefonservice, der in den Randzeiten gerade für Akkenturen mit weniger Personal die Telefonie abnimmt.
00:12:12: Keine KI sondern es machen Menschen von unserem Vertriebspartner geschulde Menschen, gute Menschen, die das Telefon abnehmen und dass die Akkantur erreichbar ist.
00:12:22: Super Idee war ich per se erst mal Befürworter und hab aber eine relativ kurzen Zeit.
00:12:28: Das waren glaube ich keine zwei Wochen Testphase.
00:12:30: gemerkt, dass wir eine Beschwerden nach der anderen erhalten weil wir nicht erreichbar waren.
00:12:38: Es ging nicht um die Sache ob derjenige da das Telefongespräch abgenommen hat gut oder oder schlecht war oder der Vorgang gelöst wurde oder eben nicht gelöst wurden sondern die haben dann die Kunden die bekannten Handynummern der Vertriebsmitarbeiter gewählt um diese Telefonie vorbeizukommen weil sie das Team Bach sprechen wollten.
00:12:59: Und das kann man natürlich sagen, es ist auf der einen Seite schwierig wenn die Kunden so an die Akkentur gewohnt sind.
00:13:05: Auch wenn wir immer wieder Personalwechsel haben.
00:13:07: aber wie Kunden spüren kommt dieses Telefonat hier bei uns in den Südpfalz raus oder nicht?
00:13:15: Das war für mich ein Paradebeispiel warum ich auch im Moment die Mehrwertheit gar nicht in der Kunden-Kommunikation sehe.
00:13:24: Auch die Telefonie klar funktioniert alles.
00:13:28: Wir sind Menschen und das macht uns aus.
00:13:30: Und du hast vorhin gefragt, was ist das Bach-Konzept?
00:13:32: Ich glaube es gehört auch ein Stück weit zum Bachkonzept.
00:13:34: Egal wo die Kunden sitzen, dass wir machen und wie wir das machen und die Menschen hier sind... Man spürt, dass sie aus dem Team Bach sind, glaube ich.
00:13:44: Das möchte ich mit missen.
00:13:47: Große Chancen sind einfach, dass man unsere Prozesse vereinfachen können im Backoffice, in den Administrativen.
00:13:52: Das ist aus meiner Sicht der Mehrwert.
00:13:55: Mitarbeiter entlastet, Zeit gewinnen Direkt am Kunden sehe ich ... die KI nicht.
00:14:03: Noch nicht, man weiß es nicht!
00:14:05: Ja gut genau, klar ist das Problem aber nicht, aber ich glaube auch, dass kommt sicherlich darauf an in welcher Situation ein Kunde da Unterstützung oder was der Kunde erwartet.
00:14:13: Das sind wir wieder bei den Erwartungshaltungen.
00:14:15: Also wenn ich Sonntagabend einen Autounfall habe oder irgendwas und irgendwie schnell Hilfe brauche, dann akzeptiere ich auch, wenn eine KI mir eine super Lösung gibt.
00:14:26: Wenn ich aber ... ein emotionales Thema habe.
00:14:29: Was weiß ich, jemand verstorben?
00:14:31: Irgendwie eine Krankheit wo man nicht so richtig weiss wie es weitergeht.
00:14:34: Ob ich dann... Ja also wenn ihr sagt in Zukunft mag das alles anders sein aber ich könnte mir schon vorstellen dass das heute durchaus noch ein bisschen anders ist.
00:14:42: Was ich jetzt spannend finde ist du hast jetzt sehr viel auch und uns sehr wertschätzend über deine Kollegin Mitarbeiter, Vertriebspartner usw.
00:14:50: gesprochen.
00:14:51: Wie groß ist eigentlich eure Agentur?
00:14:52: Also wie viele Menschen trifft man denn da an?
00:14:56: Ja, wie viel man antrifft und wieviel wir tatsächlich sind.
00:15:00: Es sind zwei paar Schuhe.
00:15:02: Wir sind im Team zwölf-dreizehn Mitarbeiter haben es seit Januar noch ein Azubi dazugenommen der uns auf vertriebliche Zeit in hoffentlich unterstützte.
00:15:10: Das ist ein Weg bei uns langfristig macht.
00:15:12: Wir sehen den Backoffice sechs Mitarbeiterinnen und dem Vertrieb fünf Mitarbeiter
00:15:18: da.
00:15:18: ich habe nämlich bei einer anderen Folge hatte Ich das Thema mal.
00:15:22: deswegen würde ich das gerne Mal auch hier challenchen.
00:15:25: Da war so die Überlegung, also der Agenturpartner, den ich da interviewt habe.
00:15:30: Der war schon ein bisschen älter und wir haben dann auch teilweise in die Neunziger reingekommen.
00:15:36: Und da war so etwas die Fragestellungen wie könnte man wenn man eine Stellenanzeige aus neunzigern Jahren, wenn du suchst jemand für die Agentur oder würdest heute eine machen?
00:15:46: Oder würde es die nebeneinander legen?
00:15:48: Äh, was würdest du sagen?
00:15:50: Wo findest du Themen wie da wo du sagst hey das hat sich äh vielleicht auch von eurer ich sage jetzt mal Mentalität vom Mindset her.
00:15:57: Auch gar nicht verändert.
00:15:58: also was ist gleich geblieben?
00:16:00: und wo siehst du vielleicht die Dinge wo?
00:16:02: Du sagst also dass es heute einfach ein ganz anderes must have im Vergleich zu Anfangstrichen früher?
00:16:07: du kannst jetzt auch zweitausender Jahre nehmen oder so genau.
00:16:12: Da war ich aufgrund meines Alters noch nicht dabei, aber ich versuch es gerne herzuleiten.
00:16:20: Ich glaube man muss einen Schritt weiter vorne anfangen.
00:16:22: wie gewinnen wir denn überhaupt Mitarbeiter?
00:16:23: Das kann man ja schon mal gar nicht mehr vergleichen von vor zwanzig Jahren zu heute.
00:16:27: Der Markt hat sich ja komplett gedreht und vielleicht ist er jetzt wieder etwas im Richtung... Es gibt wieder Menschen die auf der Suche sind, aber im Großen und Ganzen ist es glaube ich eine ganz andere Art und Weise ein Mitarbeiter als es vor zwanzig Jahren war.
00:16:42: Wenn ich die klassische Stellenanzeige nehme für einen Vertriebsmitarbeiter, auch da muss man unterscheiden, ist aus meiner Sicht der große Unterschied zu den Vorzwanzigjahren wurde ein Verkäufer gesucht.
00:16:56: Vertriebstark, Kommunikationsstark und unendliche Kilometer auf der Autobahn unterwegs.
00:17:04: Kaltakwiese noch dazu durchs Industriegebiet fahren.
00:17:08: Und wenn wir bei einem Kunden jetzt muss man dem aber was verkaufen?
00:17:10: Das merke glaube für den Vertrieb, die Themen, die du spielen musstest um erfolgreich zu sein und dass du überhaupt eine Chance hast irgendwo Fuß zu fassen.
00:17:23: Ich sehe das im Moment anders denn ich... Und das ist einfach für mich und unsere Akkentur auch ein wesentliches Thema.
00:17:31: natürlich leben wir alle davon, dass unser Bestand wachsen, dass wir unsere Kundenlösungen bieten.
00:17:35: Ist außer Frage!
00:17:35: Das sind Vertriebsakkenturen klar aber ich bin davon überzeugt heute brauchen wir nicht diejenigen, der das beste Produkt verkauft.
00:17:45: Sondern wir brauchen denjenigen oder diejenige, die am besten den Kunden versteht und die es sowohl fachlich, menschlich und auch technisch hinbekommt eine saubere Lösung darzustellen, die transparent ist, die nachvollziehbar ist um die dem Kunden seine Risiken aufzeit.
00:18:04: Und er kann sich am Ende rausholen was er benötigt und was er absichern möchte welches Risiko er selbst tragen möchte.
00:18:13: Und ich glaube, wenn man professionell ein Unternehmen oder eine private Person, eine private Familie einschätzt, analysiert und es sauber aufbereitet und an den Kunden bringt dann schaffen die meisten Kunden einer Selbsterkenntnis was sie absichern möchten und wir haben im Ergebnis die gleiche Produktion also die gleichen Lösungen und die gleichen Produkte, wenn wir so wollen am Kunden.
00:18:43: Stur verkauft über zwanzig Jahren und ich glaube, so ist zumindest mein und unser Mindset.
00:18:48: Das ist auch die Art und Weise wie wir langfristig mit den Kunden zusammenarbeiten können im Backoffice.
00:18:56: Ist es ähnlich?
00:18:57: Können wir gerne noch ausführen aber ich glaube da ist das einfach aufs Ohr nicht mehr das beste Fachwissen zu haben.
00:19:02: Die Qualifikation ist ganz wichtig.
00:19:04: jeder Mitarbeiter bei uns ist qualifiziert aber ich muss nicht die Bedingungen auswendig kennen.
00:19:08: dafür gibt's KI usw.
00:19:09: um das ganze nachzugucken.
00:19:12: Ich muss auch mit der Technik mitgehen können.
00:19:14: Mensch und Technik, die Technik kommt noch vor zwanzig Jahren vielleicht noch rausglammern, da haben wir noch irgendwie gewuppt.
00:19:19: Ja aber heute das nicht hinkriegt wird... Das was Ihnen entlastet?
00:19:25: Nicht anwenden können!
00:19:26: Und dann haben wir es im nächsten Thema.
00:19:29: Also ich fühle mich gerade richtig alt weil ich habe jetzt selber über die Frage nachgedacht um meine eigene Vergangenheit und ich hatte zwei tausend in der Branche angefangen.
00:19:40: Wie
00:19:40: ist deine Einschätzung Riko?
00:19:42: Genau und da muss ich sagen, da muss gerade das Letzte was du gesagt hast ist eigentlich so der große Hebel den ich auch als Unterschied zu heute sehe.
00:19:50: Damals war es so dass Fach mit Fachwissen... Das war halt extrem wichtig.
00:19:55: jetzt gerade wenn du dich irgendwie positionieren wolltest auch wenns dieses ganze Thema Expertentum Positionierung damals so in der Form natürlich noch nicht gab.
00:20:03: aber das war so dieser Gleichklang zwischen oder andersrum eigentlich so dieser Kampf zwischen Fachidiot Wir kennen schön den Spruch, Fach in Zürich steht Kunden tot und verkäuferische Kompetenz.
00:20:12: Und egal wo du hingegangen bist haben sich diese beiden Dinge immer irgendwie so ein bisschen gegenseitig gebettelt aber irgendwer so beides gebraucht.
00:20:20: Und das Interessante ist ja dass das was du jetzt gerade sagst sagst naja also verkaufen musst du freiwillig noch können keine Frage.
00:20:25: Aber das ist nicht mehr das Wichtigste und Fachwissen ist plötzlich auch nicht mehr Das Wichtigeste weil wir zum Beispiel mit KI in eine Welt rauschen Wo du eben nicht mehr bedingungswerkseite ich zumindest Jedes FF kennst.
00:20:38: du musst das bedienen können.
00:20:39: also die Methodik dahinter und das ist doch jetzt einfach mal so dieser diese interessante Aspekt zu sagen.
00:20:45: Also wenn wirklich in den zweitausender Jahren oder vielleicht auch davor, die verkäuferische Kompetenz und die Fachkompetenz produktseilig das Wichtigste war und beides heute aber gar nicht mehr so bedeutsam ist Dann hat sich an unserem Stellenprofil aber mal massiv viel verändert.
00:21:01: Und eins hat dazu, was ganz wichtig ist aus meiner Sicht und da ist ja die ganze Branche daran interessiert, dass die Qualität darunter nicht leiden darf.
00:21:11: Es muss jeder sich weiterbilden es muss sich jeder auch um die aktuellen Themen kümmern und das ist immer eine Frage der Anwendung und auch der Prüfung.
00:21:22: Halt ich da sich ein Riesenmehrwert.
00:21:26: Aber wenn man nicht ein fundiertes Wissen hat über eine Lehre, eine Ausbildung oder ein Studium.
00:21:32: Oder eine Weiterbildung oder alle Möglichkeiten die es gibt um sich eben zu bilden und kann das was die KI uns dann ausspuckt nicht fachlich fundiert einschätzen da sehe ich eine große Gefahr drin.
00:21:42: deswegen bin ich hundert Prozent d'acoa mit dem Hinweis aus meiner Sicht Die Qualität darf nicht darunter leiden.
00:21:53: Sehr genial, ich würde mal sagen Profisionalisierung als Headline.
00:21:58: Bin ich komplett bei dir und du kannst es sogar zahlentechnisch belegen.
00:22:00: Wenn du einfach mal schaust die GTV Statistiken also das Beitragsvolumen des Prämen Einnahmen in unserer Branche sind den letzten Jahren immer gestiegen.
00:22:09: Also sag jetzt mal Sachkomposite Leben schwankt immer mal kranken auch obwohl Kranken auch steigt.
00:22:16: aber wir wissen Beitragsanpassung usw.
00:22:17: Also bleibt man mal bei Komposit wird jedes Jahr mehr und wir wissen parallel dass die Vermittleranzahl jedes Jahr weniger wird.
00:22:24: Vor allem in der Ausschliesslichkeit, aber die Vertriebswilke-Chernies verändern sich gar nicht so stark.
00:22:30: also du müsstest ja jetzt sagen okay wir haben jetzt ich habe die Zahlen nicht ganz parat aber wir haben ja fast die Hälfte pro Kopf an Ausschlichkeitsvermittlern seit.
00:22:43: Aber die Vertriebswege Journey geht zwar leicht zurück, aber bei weit nicht die Hälfte.
00:22:47: Also das sind relativ wenig bedeutet auch immer mehr Geschäft muss von weniger Menschen produziert und betreut werden.
00:22:56: Und das kannst du doch nur mit Provisionalisierung hinkriegen?
00:23:01: Absolut.
00:23:02: Das ist ein spannender Weg um wir merken dass ja bei uns und was wir auch in den letzten Jahren sehr stark gewachsen sind Aber nicht nur durch Beitragsanpassungen im Bestand, sondern einfach aufgrund unserer Marken und unserer Aktivitäten die wir hier vornehmen.
00:23:19: Und auch an Kundenwachstum, also ein gezieltes Kundenwachstum bei uns haben.
00:23:26: Ich glaube das ist genau der Punkt wie entwickelt sich eine Akkentur?
00:23:32: Wie entwickelt sich auch der Versicherer mit weg von den Einmann-Akkenturen hin zu den fünf zehn, zwanzig mal Akkenturen.
00:23:44: Da muss man sich gemeinsam auf die Reise machen und immer wieder die Parameter abstimmen und absprechen vor allem... Was hat sich denn eigentlich verändert?
00:23:55: Weil auch die Themen, die vor fünf Jahren womöglich noch spannend waren, da gab es aus meiner Sicht noch nicht so die großen Ideen an einer Akkontur.
00:24:09: oder dass drei Akkenturen zusammengehen, erlebt man ja immer wieder öfters im Vermittlermarkt.
00:24:13: Jetzt sind wir ein schlechtes Beispiel einfach historisch familienbedingt aus eigener Kraft und der Wachstum generiert haben.
00:24:22: aber es gibt sehr viel aufgrund der Problematik der immer weniger werdenden Menschen viele Akkontur die sich zusammenschließen und junge Menschen da an die Führung gehen was ich per se super finde.
00:24:33: aber dann müssen eben auch die Rahmenbedingungen gegeben sein.
00:24:38: Ganz ein interessanter Punkt, wo ich dich gerne auch mal fragen möchte.
00:24:42: Wie weit du da vielleicht auch Insights teilen möchtest?
00:24:44: Also wir müssen als Branche und vor allem auch glaube ich der Vertriebsweg Ausschliessigkeit natürlich schon gut überlegen wie man effizient Kundengewinnung betreibt.
00:24:54: Jetzt hast du vorhin das schöne Beispiel gemacht.
00:24:57: Da hab' ich mich auch um eine Vergangenheit gefühlt.
00:24:59: also früher gab's ja eigentlich nur Kaltakquise von Haustür zu Haustüren oder halt... Ich sag mal das klassische Empfehlungs Geschäft so.
00:25:08: Also ein Kunde empfiehlt einen weiter, weil man gute Arbeit gemacht hat, wenn man entsprechend Bestand hat.
00:25:14: Wo siehst du heute?
00:25:16: Wie ist es bei euch heute?
00:25:17: Ist das zum größten Teil Empfehlungsgeschäft?
00:25:20: Weil einfach ich sage mal, dass Konzept wirkt und man einfach weiter empfohlen wird.
00:25:23: oder habt ihr noch andere Kanäle wie er an neue Kunden kommt?
00:25:28: Eine
00:25:28: Frage kurz zu beantworten ja im Moment ist es reines Netzwerking- und Betriebsgeschäft.
00:25:33: Wir haben bis zur Corona tatsächlich Die Zeit, weil wir ein Telefon Kaltakrise hatten.
00:25:40: Wir haben einen Mitarbeiter beschäftigt, der ausdrücklich in der Kaltakkrise oder überwiegend in der Kalderkrise telefoniert hat.
00:25:46: und auch von Terminfrequenz, von Terminkwalität und auch vom daraus gewonnenen Kunden gut funktioniert war man durchaus sehr zufrieden damit.
00:25:56: Man hat aber sogar unsere oder meine Wahrnehmung.
00:25:59: mit Corona und dem Cut der persönlichen Kundenberatung.
00:26:03: zumindest temporär war dieses Thema für uns tot.
00:26:08: Keine kalte Kundentermine mehr, klar.
00:26:11: Da war ja Teams und Skype und was weiß ich?
00:26:16: Alles Neuland für uns!
00:26:17: Wir mussten erst mal gucken dass wir das Internet irgendwo aufstellen können Und über diese Zeit habe ich mich auch immer mehr dann versucht in verschiedene Netzwerken zu engagieren A, weil es mir Spaß macht.
00:26:33: Das möchte ich auch gerne betonen mit aus einer Pflicht heraus und dann war ich da einfach Bock drauf hatte und immer noch habe mich regional zu vernetzen und hab so viele tolle Menschen auch kennengelernt egal ob sie jetzt mittlerweile Kunden oder nicht sind.
00:26:47: Und habt das dann aber dadurch auch nochmal begonnen unsere Marke mit dem Logo, mit dem Branding nochmal weiter etwas zu verstärken und in den Fokus zu nehmen?
00:26:59: Und seitdem Punkt machen wir keinerlei Calda-Quise mehr sondern wir wachsen über Empfehlungen und über Kontakte, die natürlich auch generiert werden.
00:27:11: Und wir wollen präsent sein, ob das jetzt ich persönlich bin oder mein Team über Social Media auch da machen.
00:27:20: Gerade Speckoffice-Team echt viel mit unserer Akkentur zusammen und man merkt, da kommen auch Anfragen rein weil bei irgendwo wahrgenommen werden keine Ads oder irgendwas.
00:27:29: also nicht in dem bezahlten Bereichen, sondern wirklich eine reine Stärkung und Präsenz von unserer Attentur, von unserer Marke.
00:27:37: Von unseren Menschen.
00:27:39: Und damit sind wir oder bin ich derzeit sehr zufrieden?
00:27:44: Und fühle mich auch mit diesem Thema kalter Krise wie es war nicht mehr wohl.
00:27:50: Ich möchte aus auch nicht mehr diese Art und Weise auf die Menschen zuzugehen.
00:27:55: Für mich ist das Thema durch war jahrzehntelang extrem erfolgreich und war normal, ich glaube die Art der Geschäftsführung hat sich auch Generationen bedingt geändert.
00:28:03: Ich nehme mich als Beispiel, ich wollte von niemand angerufen werden und bin ganz gut damit bedient wenn ich selbst etwas nicht gut finde daran auch für mein Business mich festzuhalten um es nicht zu tun weil ich glaube da ist der Misserfolg dann auch schon irgendwo vorgeschrieben wenn man davon überzeugt ist
00:28:24: also das nämlich auch war dass die ich sage mal die jüngere generation mit dem Thema Kalterquise noch wahrscheinlich ein größeres Problem haben als die Generationen davor.
00:28:36: Ich habe das nicht gerne gemacht oder fand es nicht gut.
00:28:39: Aber ich glaube, dass das jetzt nochmal anders ist und genauso wie du geschildert hast aus beiders Sicht also auch die Akzeptanz bei einem möglichen Kunden ist viel niedriger als noch in den Neunzigern und da war's schon recht niedrig.
00:28:52: aber du hast jetzt einen sehr wichtigen Punkt angesprochen.
00:28:55: wir sind ja mit dem Thema reingekommen so ich sage mal traditions verhaftet weil so ein bisschen der Triggerpunkt.
00:29:03: Ich stelle jetzt mal so eine Behauptung auf und du kannst sagen, ob das passt oder nicht.
00:29:07: Du hast jetzt ein Familienunternehmen oder du bist in einem Familienunternehm hast du übernommen und hast deinen eigenen Stempel draufgesetzt?
00:29:14: Jetzt hast du vorhin gerade von der Agentur gesprochen.
00:29:16: ich glaube, du meinst eine Marketing-Agentur die euch
00:29:19: unterstützt?
00:29:20: In dem Bereich unterstützt es richtig
00:29:21: genau.
00:29:21: Genau okay also eine professionelle Marketing-Argentur und du hast das Thema gehabt Marco, logo Branding Netzwerke und Social Media.
00:29:30: Würdest du sagen, dass es genau das ist was
00:29:33: du.
00:29:34: Ich sag mal in der Agentur Bach die Weiterentwicklung gemacht hast.
00:29:38: Ist es das?
00:29:40: Würdest Du sagen also ich glaube mein Z entwickelt sich auch mal weiter alles klar logisch aber sind es das die Punkte wo du den nächsten Step einfach gemacht hast?
00:29:51: Ich glaube auf jeden Fall ein paar davon ja natürlich auch aus dem Gründen weil natürlich meinen Vater das Ganze auch Jahrzehnte gemacht hat, nur anders.
00:30:06: Und es ist ein Riesenunterschied, ob man von anders oder besser oder schlechter spricht.
00:30:12: Wenn's nur zehn Jahre waren einfach noch eine ganz andere.
00:30:16: Das muss man einfach so sehen.
00:30:17: aus meiner Sicht und deswegen habe ich das Unternehmen In diese Richtung weiterentwickelt, weil ich der Meinung bin und war.
00:30:25: Es ist auch unausweichlich wenn man nicht in seiner Außenwirkung auch digitalen Medien und überregional vielleicht als Person unterwegs ist.
00:30:34: Ganz weg von allen technischen Themen.
00:30:36: Wiederholen wir uns ja glaube ich.
00:30:37: Das ist immer das Gleiche.
00:30:40: aber Ja, das ist ein Thema wo ich uns weiter entwickelt habe.
00:30:42: Und das Schöne daran ist mir persönlich macht Spaß!
00:30:49: Wenn man das gegenseitig merkt, ist es schön und meinen Mitarbeitern.
00:30:53: Im Team macht's auch Spaß wenn hier die Luisa, die Akkentur in Anführungszeichen geht mit ihrem Teammacht vorbeikommt regelmäßig und wird geschultet und Instagrammitlos gedreht.
00:31:05: Und wir haben da Bock drauf und ich glaube dass kommt an jedem einzelnen Video Dass man auch im Instagram insbesondere vom Team sieht rüber, dass das nichts gestelltes ist.
00:31:12: Es gibt kein Skript genauso wenig als bei uns beiden jetzt gerade Ja, und das macht uns Freude.
00:31:22: Das tragen wir gerne nach außen.
00:31:23: Und den Menschen gefällt es zum Großteil.
00:31:28: Es kann nicht allen gefallen aber so ist es nun mal im Leben.
00:31:32: Genau, also allen können wir uns eh nicht recht machen, das ist richtig.
00:31:35: Deswegen fand ich auch gut, dass du den Hinweis gegeben hast.
00:31:37: Ich würde auch nie von... gut und schlecht oder richtig und falsch sprechen, sondern es gibt immer nur Dinge die passen in diese Zeit oder passen eben nicht.
00:31:45: Und ich glaube wir brauchen sie alle nicht drüber zu diskutieren warum er in den neunzeigere Jahren kein Social Media gemacht hat.
00:31:52: Hätte einfach nichts gebracht oder ich hätte das Portal nicht dafür gefunden oder der sixundfünfzig K Modem hätte nicht funktioniert.
00:31:59: Aber abseits davon was mich jetzt noch mal interessieren würde weil ich finde dieser diese Familien Konstellation das hat man natürlich jetzt gerade auch im Kanal der Ausschliessigkeit relativ häufig, aber es funktioniert ja nicht immer.
00:32:12: Das muss man erfährweise auch sagen so und bei euch ist es ja jetzt schon die dritte Generation.
00:32:17: was mich jetzt vielleicht nochmal interessieren würde ich hoffe die Zuhörer auch wie war denn das für dich als Kind?
00:32:23: also da gibt's ein Opa da gibts ein Papa Und jetzt hast du ja einen Einglick, was ihr in Anführungsstrichen wirklich macht.
00:32:30: Was hast Du als Kind mitgenommen?
00:32:33: Oder was hast Du geglaubt, was Dein Papa und dein... Also ich glaube das ist jetzt mal jedes Mal der Mann war, bevor ich so etwas fahre.
00:32:39: Was ist der Papa und was ist der Opa da machen?
00:32:43: Die Frage beantworte ich sehr gerne ehrlich, denn ich habe mich tatsächlich bis zu meinem sechzehnten, siebzehnten, achzehnte Lebensjahr nahezu nicht mit den Inhalten der Tätigkeiten vom Papa beschäftigt.
00:32:57: Er war viel unterwegs, er war in einer Versicherungsagentur und wir haben viele Kunden die ich auch kannte.
00:33:07: aber wirklich damit befasst hatte ich mich tatsächlich bis dato nicht.
00:33:11: Ich wollte ursprünglich Pilot werden.
00:33:13: das gehört zur Wahrheit dazu.
00:33:16: Das hat nicht geklappt und es gab nur einen Weg und alles andere wollte ich dann nicht versuchen.
00:33:21: Erst während der Abit-Zeit.
00:33:24: irgendwann habe ich mal angefangen, mich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.
00:33:29: Ich bin dann so aus du alle Studien gekommen das sich bei uns gemacht hab weil ich die Betriebswirtschaftslehre unbedingt studieren wollte und das gerne Praxis orientiert und als ich dann die ersten paar Tage kann man fast auch wirklich drin waren und gemerkt haben was steckt da eigentlich dahinter?
00:33:45: Und der abwechslungsreiche Beruf, die vielen Menschen, die Kontakte, die Telefonade, die Besuche.
00:33:53: Auch mal die negativen Erlebnisse war ich infiziert so könnte man das eigentlich sagen und relativ schnell war klar dass ich nach dem Studium einsteige und das Ganze weiterführen möchte.
00:34:04: also Die Kindheitserinnerungen sind sehr rudimentär in den Bereich.
00:34:10: Und wie war das dann, also wenn ich es noch richtig habe.
00:34:13: Zwei Dessen Fünfzehn bist du eingestiegen so achtzehneinzehn?
00:34:16: geht's dann so langsam Richtung Übergabe?
00:34:19: Wie wars eigentlich, wenn ich mal so fragen darf als die ersten Ideen von dir kam?
00:34:24: Also ich könnte mir das so klassisch vorstellen, ich stelle jetzt auch wieder eine Behauptung auf.
00:34:27: Du kannst ja sagen wie es ist aber du hast dann jemand der sicherlich auch schon sehr erfolgreich die Agentur betrieben hat, der weiß was er macht und wie er's macht und sicherlich eher als Mentor für dich dienlig ist?
00:34:40: Du hast in den Jahren trotzdem einiges verändert.
00:34:43: also wie war dieser Veränderungsprozess?
00:34:45: War das leicht oder ... Hattest du da eher Kämpfe?
00:34:49: Ich kann natürlich nur für uns sprechen, und Siema tut mich immer ein bisschen schwer wenn man selbst spricht wie Tolz war.
00:34:57: Aber die Ehrlichkeit gehört auch.
00:34:59: ich hatte das große Glück dass sich von Anfang an egal wann es war immer meine Ideen einbringen konnte.
00:35:06: Die wurden nicht vom Papa weg gebügelt sondern wurden versucht umzusetzen Und ist es natürlich nicht so wie seit ich alles selbst Selbst in der Verantwortung habe und auch die Budgetierung und dafür habe.
00:35:19: Es ist ein großer Knackpunkt oder ein großer Unterschied einfach, also ich... Der Papa hat immer mit meinen Ideen mitgegangen, hat mich immer gefördert.
00:35:28: Der einzige Unterschied ist natürlich klar wenn man die Ideen selbst bringt das natürlich durch die Investitionsbereitschaft, sagen wir mal so eine andere ist und zeitlich die Zügel selbst in der Hand habe und entsprechend darüber entscheide In welchen Bereichen ich vielleicht Dinge Versuche und das kennt jeder Unternehmer, die dann schief gehen.
00:35:49: Ist es einfach ein Unterschied wenn dann das eigene Geld weg ist?
00:35:53: Kann man zu meiner Sicht so ganz klar sagen.
00:35:55: aber Es war bei uns immer so und heute noch so auch wenn ich alles habe.
00:36:00: jetzt hat sich das alles umgedreht.
00:36:01: Ich hab einen hervorragenden Berater in meiner Seite wenn ich ihn traue Und wir haben sehr hänges Verhältnis mein Papa und ich nicht nur beruflich auch privat und Man kann mit.
00:36:12: Mit Anfang dreizig, dreiunddreißig bin ich jetzt.
00:36:15: Können wir studieren wie wir wollen?
00:36:19: Und ich glaube die Erfahrungen kann man einfach nicht lernen und das ist für mich extrem wertvoll insbesondere in strategischen Punkten einfach mich mit ihm auszutauschen und habe da auch irgendwo ein Spalmingspartner der mir mit seiner Einschätzung immer auch mal wieder zum Nachdenken bringt.
00:36:34: was sich dann umsetze entscheide ich aber es ist uns gelungen dass jetzt der Spiel sich seit paar Jahren rumgedreht hat Aber trotzdem jemand da, mit dem man sich austauschen kann.
00:36:47: Sehr sehr wertvoll!
00:36:48: Also vielen Dank für den Einblick und ich glaube es ist jetzt noch wesentlich zu früh zu fragen ob denn schon die vierte Generationen im Anmarsch ist oder so.
00:36:55: Meine Tochter wurde jetzt zehn Monate alt aber sie hat sich generell doch relativ wenig kommunikativ geäußert und auch nicht zur beruflichen Idee von daher.
00:37:08: Potenzial wäre grundsätzlich da.
00:37:10: wir werden sehen Wo die Reise hingeht, wo die Reis in unserer Branche hingeht.
00:37:14: Wer weiß wie unsere Vermittlerlandschaft in zwanzig Jahren aufgebaut ist?
00:37:19: Was denkst du denn?
00:37:22: Das ist eine gute Frage!
00:37:25: Wie ich einen ganz schön sagt es glaube ich das bei allem technologischen Fortschritt der Mensch-der-Mensch bleibt und ich glaube wir als Vermittlern, als Partner in den extrem wichtigen Segmenten unserer Kunden egal ob unternehmerisches Risiko und Haftung oder auch im privaten Bereich die Personen und die Familie wird der Mensch gebraucht.
00:37:48: Und ich glaube, für unsere Zielgruppen – das muss man auch dazu sagen – es gibt sicherlich eine Zielgruppe, die gibt's aber heute schon, die halt alles über das Internet macht.
00:37:57: Das haben sie aber vor KI in Anführungszeichen, die wir jetzt noch weiterhin geben.
00:38:02: Aber ich glaube die Kunden mit denen wir zusammenarbeiten werden den Menschen, den persönlichen Berater benötigen.
00:38:09: Es wird für uns, glaube effizient zu wachsen aufgrund der technologischen Möglichkeiten, die wir uns immer weiter entwickeln auch im Backoffice in der Beratung haben und den unterstützenden Tätigkeiten.
00:38:23: Wir können glaube ich mit weniger Menschen immer mehr Kunden betreuen ohne an Qualität zu verlieren.
00:38:30: Und ich glaube das wird in zwanzig Jahren die Akkentur oder der Vermittlerbetrieb sein, da er erfolgreichsten sein wird dass man den Kunden alle Möglichkeiten anbietet.
00:38:42: Sie kriegen die Beratung, wie sie möchten.
00:38:44: Wenn Sie eine KI-Beratung möchten, bekommen Sie die bei uns auch?
00:38:47: Aber der Mensch da ist und ich glaube, da muss man einfach darauf vorbereitet sein und darf nicht sagen nur weil wir menschlich orientiert sind und weil wir gute Werte oder aus unserer Sicht gute Worte vertreten werden wir weiter wachsen.
00:38:58: das wird schief gehen sondern mit der Zeit gehen weiter entwickeln implementieren nutzen für uns und für die Kunden schaffen.
00:39:07: aber die Grund die Basics nicht vergessen.
00:39:10: so sehe ich die Abenturen zwanzig Jahren
00:39:13: Sehr gut.
00:39:13: Und wenn jetzt deine Tochter in ... ... zwanzig Jahren, fünfzwanzig Jahre wie auch immer sich vielleicht dazu entscheiden könnte würde was sind denn so aus deiner bisherigen Sicht?
00:39:26: So vielleicht die Learnings also Dinge die nicht funktioniert haben oder Dinge die besonders gut funktioniert haben fallen da jetzt spontan so vielleicht auch meinsteinmäßig gedacht.
00:39:35: Also ich nehme mal raus meinstein war Corona ja das hat Dinge verändert Nicht nur offenkundig, sondern auch das Beispiel, was du gebracht hast mit der Calder-Quise.
00:39:43: Fand ja noch anderes um Einstein ein?
00:39:45: Wo du sagst da gab es einen Change.
00:39:47: Das hat er bitte gut oder vielleicht auch nicht gut funktioniert.
00:39:49: aus Fehlernlandmärk bekanntlich auch.
00:39:51: Grundsätzlich würde ich dir empfehlen ihr Ausbild im Erstudium Was auch immer dass vielleicht mit dem Ziel mündet bei uns einzusteigen immer woanders zu tun Die Welt kennenlernen Unternehmen kennenlernt sich persönlich weiterentwickeln.
00:40:05: Es muss nicht ewig sein aber ich glaube den Eindruck von außen ist ganz wichtig.
00:40:10: Corona ist das Paradebeispiel, da können wir die gesamte Gesellschaften alle und die Politik dazu nehmen.
00:40:17: Die Medien, die es damals schon gab weiter und schneller vorangetrieben.
00:40:21: hätten nicht alle diesen Aha-Erlebnis von Corona gebraucht jetzt im geschäftlichen Bereich in positiven Sinne sondern würden wir uns und ich glaube dass jetzt immer aller gut beraten ständig mit den Neuerungen beschäftigen und auch die Neuerung einsetzen und nutzen und nicht warten bis irgendwo ein notwendiges Übel um es erkommt, dann glaube ich sind wir gut aufgestellt.
00:40:46: Und das zieht sich durch alles durch alles durchein und meine Meinung ist egal welchen Bereich bei uns ob's in den Strukturen ist oder auch im Vertrieb versuchen wenn man eine Idee hat pilotieren testen und wenn es nicht geht und es nicht klappt dann funktioniert jetzt nicht.
00:41:07: Das ist vielleicht nur mal ein Learning aus ein, zwei Ideen.
00:41:09: Wo ich dachte könnte man vielleicht machen?
00:41:11: Hab's dann als verschiedenen Gründen nicht gemacht und am Jahr später dann doch gemacht weil man immer drum gekommen ist.
00:41:15: also wenn wir was für gute achtet auch rational mit emotional einfach testen machen Und dann im worst case das ganze wieder zurück rudern oder eben ausbauen
00:41:29: Entweder es wird gut oder mal lernt wie es halt nicht geht richtig genau und lieber.
00:41:34: jetzt haben wir fast alle Sprüche so auch vielleicht durch, sorry dafür.
00:41:40: Lieber dieses Thema selber gestalten als gestaltet werden.
00:41:43: und ich glaube das Beispiel was du jetzt noch gebracht hast da hätte ich jetzt noch so eine Stufe dazwischen.
00:41:47: manchmal muss man ja selbst auch gestalten also du hast Corona also es ist nicht... Du wirst nicht gestaltet sondern musst selber gestalten und das ist natürlich auch nochmal dann entsprechend drauf zu reagieren.
00:41:59: Auch sehr wertvoll.
00:42:01: Apropos Wertvoll Solche Archienturen, wenn ich das so sagen darf wie du sie hast sind ja gesellschaftlich sehr wertvoll aber natürlich auch für versicherbar.
00:42:11: Und wir haben auch Versichere die natürlich hier mit zuhören und da einfach vielleicht so die die Insights von dir oder mal einen Klick in deine Innenwelt.
00:42:20: Wir haben ja an unserer Franche verschiedene Ich sag jetzt mal in Anführungsstrichen Motivation Elemente.
00:42:25: Ja also Die Frage geht zur Richtung was motiviert dich?
00:42:29: es gibt Bonifikationen, es gibt so Wettbewerbsreisen.
00:42:32: Es gibt Rankings, es gibts vielleicht aber auch ganz andere Austauschformate, Communities all diese ganzen Sachen.
00:42:38: was sind eigentlich die Dinge die dich in deiner Agentur und deinem Unternehmertum besonders motivieren außer dem klassischen was du dich intrinsisch natürlich sowieso schon hast und mitbringst?
00:42:51: Aber was können Versicherer machen um Rahmenbedingungen zu setzen dass Menschen wie Du erfolgreich wirken können?
00:42:59: Für mich als Unternehmer, auch mit einer entsprechenden Personalverantwortung und eben nicht als der einzige Vertreter in einer Agentur ist ein Riesenunterschied.
00:43:07: Auch wieder zurück von vor zwanzig Jahren die damaligen Motive oder die damalen Versuche Menschen zu motivieren, ist ganz klar, dass man als Vertriebspartner – das muss ich auch dazusagen – sich auf Augenhöhe miteinander austauscht.
00:43:28: Und das für mich eine Motivation, wenn man mit mir spricht und auch den Unternehmer fragt.
00:43:32: Du wie als Großkonzern haben die Idee was meinst du?
00:43:35: Was hält du denn davon?
00:43:36: Weil ich glaube in der Praxis ist die Welt oftmals anders aus da als in der Theorie.
00:43:42: Für mich sind es beispielsweise die von dir angesprochenen Reisen sind überhaupt gar keine Motivations.
00:43:48: Weil ich der Meinung bin, ich als Einhaber, als Geschäftsführer versuche die Weichen zu stellen dass mein Team performen kann dass mein Team im Backoffice-Wienvertrieb unterwegs ist.
00:44:01: Ich selbst bin natürlich auch viel unterwegs bei unseren Kunden, der ist bei uns in der Branche glaube ich auch nicht trennbar das der Geschäftsführer gar nicht operativ ist und deswegen ist eine Reise nichts was mich motiviert.
00:44:14: Mich motiviert wenn man mich als Unternehmer behandelt, wenn man eine faire Bezahlung an den Tag legt.
00:44:22: es gehört einfach nun mal dazu.
00:44:23: wir vermitteln professionelles Geschäften wollen dafür fair und ordentlich entlohnt werden Und wir haben einen Austausch auf Augenhöhe.
00:44:30: Alles andere versuche ich, mein Team zu motivieren und würde gerne lieber meinem Team was Gutes tun als dass ich in eine Reise gewinne.
00:44:40: So ist meine persönliche Einschätzung.
00:44:45: Also quasi die Augenhöhen übertragen Augenhöher zum Team aber auch Augenhöhere vom Versicherer zur Agentur.
00:44:52: also das ist durchgängig.
00:44:53: sind wir wieder beim Einstieg den wir hatten?
00:44:55: Respekt für ein Lander?
00:44:58: Stimmt absolut!
00:44:59: Da geht sich der Kreis.
00:45:01: Genau, da
00:45:02: schließt dich der Kreisen Entschuldigung ja!
00:45:04: Ja, nee aber das passt weil wenn sich der kreis schließst dann ist es oftmals auch der perfekte Zeitpunkt um ein Gespräch leider muss ich sagen zu schließen Aber an alle Zuhörerinnen zuhöre oder vielleicht der eine oder andere der das hier auf YouTube schaut Wenn ihr auch solche interessanten Agenturen wie den Dominik Bach kennt Oder ihr es vielleicht selber sogar seid Dann meldet euch einfach bei mir Dann machen wir auch so eine Folge.
00:45:30: und lieber Dominik, es war mir ein Vergnügen.
00:45:33: Ich konnte selber wieder in meiner eigenen Vergangenheit schwägen.
00:45:36: Das ist auch immer ganz angenehm.
00:45:38: Und wie gesagt ich fühle mich jetzt noch etwas älter als vorher aber das macht nichts.
00:45:42: In diesem Sinne, ich würde dir gerne das letzte Wort lassen.
00:45:45: deswegen nochmal vielen Dank und bis bald!
00:45:48: Ja Nico hat mega viel Spaß gemacht.
00:45:50: von meiner Seite nochmal herzlichen Dank für die Einladung für unseren Austausch.
00:45:55: Ich hoffe auch den Hörer Rinnen und den Hörern und den Zuschauern im YouTube gefällt's.
00:46:01: Und gerne wieder!
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