#007 Kaltakquise, KI und Podcasts

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00:00:00: Wir gehen sehr aktiv mit den Möglichkeiten der KI um.

00:00:05: Also habe ich jetzt Chatchapity wird oft dann so immer als Nutzung der KI genannt, das ist glaube ich die kleinste Stufe aber auch die sollte man unbedingt berücksichtigen.

00:00:16: Aber wir haben das Glück hier auch einen Mitarbeiter zu haben Der eben sich in der KI sehr gut auskennt selber programmieren kann und wir gehen hin und bauen permanent eigene Tools.

00:00:29: Das macht er für uns, die individuell nur für unsere Abläufe hier für unsere Projekte geschrieben werden.

00:00:36: Die setzen wir dann auch aktiv ein.

00:00:40: Herzlich willkommen zur neuen Folge des Makler- und Vermittler Podcasts!

00:00:44: Diese Folge gehört zu unserer Spezialausgabe Aonext Agenturen von morgen.

00:00:48: Hier sprechen Agenturen offen über ihre Erfolge, ihre Learnings und ihre Sicht auf den Vertrieb der Zukunft.

00:00:55: Mein Name ist Nico Locker.

00:00:57: Es gibt das Vorurteil Ausschliessigkeit sei wenig sichtbar und stark Produktgetrieben.

00:01:03: Unser heutiger Gast zeigt, dass moderner AO-Vertrieb genau das Gegenteil sein kann!

00:01:08: Ich freue mich sehr Jochen Bergmann von der Kontinentale Landestdirektion Bergmann & Blömmers GmbH bei uns zu begrüßen.

00:01:16: Ein Unternehmer, der mit klaren Prozessen, konsequenter Wissensarbeit und dem Videoformat vornebleiben, zeigt wie ausschließlich heute Orientierung gibt für Kunden und Kollegen.

00:01:28: Wir sprechen darüber, warum Wissen ein zentraler Volksfaktor am Vertrieb ist.

00:01:33: Wie Sichtbarkeit ohne Plumpesmarketing funktioniert und natürlich was andere Agenturen und Versicherer daraus lernen können.

00:01:41: Schön dass du da bist Jochen, lass uns starten!

00:01:44: Jetzt ist es so...

00:01:46: Hi?

00:01:47: Jetzt ist's so.

00:01:47: wir machen gerade hier einen Podcast aber Du hast ja selber einen.

00:01:52: Das möchte ich ja.

00:01:53: Warum eigentlich und was ist vor allem dein Ziel damit?

00:01:56: Er hat mich so ein bisschen trainiert Und ich erzähle gerne etwas über den Podcast, warum ich den installiert und erfunden habe sozusagen.

00:02:06: Warum ich mit so viel Spaß daran gehe?

00:02:09: Und was es vielleicht jedem Anzeln bringt dazu hat.

00:02:11: Zunächst einmal bedanke ich mich bei dir lieber Nico für die herzliche Einladung!

00:02:17: Ich war überrascht als du anriefst weil wir kannten uns bisher noch nicht aber freue mich sehr darüber dass du das ja verfolgt hast was wir da so machen Und ich hoffe, dass ich dann etwas dazu beitragen kann was du mit deinem Podcast letztendlich hier beabsichtigst.

00:02:34: Ja die Frage war warum habe ich denn eigentlich ein Podcast geblundet?

00:02:37: Wir alle stimmen ja als Vermittler ob wir jetzt Makra sind oder in der EU arbeiten.

00:02:44: Was stehen wir immer vor der Frage?

00:02:45: Wir müssen ja irgendwie meines Erachtens im Social Media vorkommen und es gibt unterschiedliche Möglichkeiten.

00:02:50: wie kann man das denn machen?

00:02:53: Es gibt langweilige Dinge wo ich sage Die finde ich jetzt intellektuell einfach nicht wirklich anspruchsvoll.

00:03:00: Wenn ich jetzt grundsätzlich mich darauf beschränke, die Geburtsastorte des Mitarbeiters zu fotografieren.

00:03:05: heute ist der Hund da auch der hat gesabbert.

00:03:08: das ist einfach ein bisschen zu kurz gesprungen und dann ist nichts für mich.

00:03:12: den Anspruch habe ich ja auch nicht.

00:03:14: soll ich mal welche Kunden will ich dadurch ansprechen?

00:03:17: also wäre jetzt überhaupt nicht meine Welt und unter das gehört auch mit dazu in der Betrachtung.

00:03:25: Unser Zielkunde ist ganz klar der Unternehmer.

00:03:27: Wir sind Firmenkundenversicherung, konzentrieren uns extrem auf diesen Zielkunden und der Zielkund ist auch unterwegs in Social Media Und ich habe die Erfahrung gemacht dass Unternehmer sich dafür interessieren was andere Unternehmer machen egal aus welcher Branche Denn ich kann oftmals mich inspirieren lassen durch Dinge anderer Branchen und werde dadurch gegebenenfalls erfolgreich ab.

00:03:56: So, genau das habe ich gemacht.

00:03:57: Ich habe mir einfach überlegt, ich möchte mal den schlechten Nachrichten die uns genug um die Nase wählen durch Nachrichten

00:04:04: usw.,

00:04:05: Formate wie Meilsperger oder was auch immer.

00:04:08: Dann nur negative Dinge diskutiert.

00:04:12: zugegebenermaßen gibt es davon auch genug aber man kann dem Ganzen auch einmal Einhalt gebieten denn wir können uns nicht nur mit den schlechten Nachrichtenbeschäftigungen was auch Gute geben.

00:04:22: Und ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich mal in so einen kleinen Kostos hineinsume.

00:04:27: Das heißt bei einer Firma bin mich mit einem Unternehmer unterhalte ist auf die Freude über das geschäftliche Formelz kommen ganz groß und wir unterhalten uns darüber.

00:04:36: der freut sich weil er drei neue Mitarbeiter gefunden hat dass er den Umsatz wieder erhöht hat Dass er jetzt eine Connection was weiß ich nach Rangreich China oder was auch immer ausgebaut haben.

00:04:46: Über solche Sachen unterhalten wir uns.

00:04:48: Ich nehme die Kamera mit Es gibt immer so zwanzig Minuten, dreißig Minuten Gespräche.

00:04:52: Und da packen wir Unternehmer aus wie sie mit Misserfolgen umgehen aber auch mit Erfolgen und dachten sich der Podcast vorne bleiben.

00:05:01: Sehr spannend.

00:05:02: jetzt meine Frage dass man als Zuschauer oder Zuhörer von diesem Podcast eine Vorstellung hat.

00:05:08: also zusammengefasst kann man sagen du machst Podcasts von Unternehmen für Unternehmertes.

00:05:14: Genau, also dass die die Learnings... Also ähnlich wie wir es jetzt hier im Format auch machen.

00:05:18: Wir machen von Vermittler für Vermittlern machst du quasi von Firmenkunden für Firmen-Kunden.

00:05:24: Das sind dann wahrscheinlich deine eigenen Kunden, die du interviewst würde ich mal sagen?

00:05:28: Ja,

00:05:30: manchmal ist das so, dass Leute mich von außen wirklich ansprechen und das Format zu gut finden und auf mich zukommen und fragen, wie kann man da teilnehmen Offen und ehrlich, wenn es mich dann interessiert.

00:05:44: Und ich den Menschen kennenlerne, äh... Dann mache ich das auch!

00:05:50: Ich glaube diese Variante da kann mir ja offen und ehrlich sein ist natürlich jetzt nicht der schlechteste Weg für ein Versuchungsagentur.

00:06:02: Ja die Regel ist schon, dass sind dann dazu neben meine Kunden hier.

00:06:06: Ja, war ich da schon mal so rein?

00:06:09: Also seit wann machst du das?

00:06:09: nur, dass man's einordnen kann?

00:06:12: Zwei Jahre so

00:06:13: ungefähr ca.

00:06:14: zwei Jahre.

00:06:15: ist das jetzt auch so?

00:06:16: ich meine du hast jetzt zwei jahre gemacht du ziehst ja auch durch.

00:06:19: also nicht nur dass du gerade sagst okay, das überlege ich mir grad ob ich es weiter mache.

00:06:23: Also kann man auch davon ausgehen dass die den auffahren den du reinsteckst dem nutzen auf jeden fall sinnvoll im gegen steht oder andersrum gefragt wie viel Ich sage mal wirtschaftlichen Anteil hat das thema und wieviel vielleicht auch Idealismus.

00:06:37: Also so kann ich gleich mal dazu sagen, wir hatten ein paar Vorgespräche.

00:06:41: Ich habe dich da auch als sehr starken Idealist kennengelernt.

00:06:46: Wie viel wirtschaftliche Gedanken und wie viel Idealismus steckt eigentlich darin wenn ich die Frage so formulieren darf?

00:06:51: Ja, ich glaube dass ich enorm wirtschaftlich nutzen daraus sehe was ich auch merke.

00:06:56: das kann mich unbedingt... Das ist auch nicht mein Anspruch in genauen Zahlen ausdrücken.

00:07:01: Ich hab darüber keine Axel-Liste geführt sondern ich merkte letztendlich an den ganzen Gesprächen die auch meine Mitarbeiter führen und so weiter und sofort.

00:07:08: Der Idealismus, der bei mir zu spüren ist eigentlich die Grundlage für Wirtschaftlichkeit also die Wirtschaftlichkeit resultiert aus dem Idealismus.

00:07:17: das ist hier ein Folge.

00:07:18: ich glaube der Idealistmus muss da sein damit es überhaupt irgendwie klappt.

00:07:22: Und wir kommen genau durch diese Serie einfach wahnsinnig ins Gespräch.

00:07:30: Wir erzählen dadurch eine unglaubliche Verbreitung Das aufnimmt, wie ich finde auch guten Niveau.

00:07:36: Also so wie wir uns das vorstellen.

00:07:38: Ja und das ist für uns wirklich sehr gute Social Media Arbeit und ich kann den Aufwand für diesen Podcast auch gut überblicken.

00:07:47: Das ist wirklich eine sehr gute Sache.

00:07:55: Nochmals so die Überlegung, wenn du diesen... Also als du angefangen hast.

00:07:59: Da weißt du ja nicht wofür das Ganze hin?

00:08:01: Wie groß wird das?

00:08:03: Wirst Du was davon haben?

00:08:05: Jetzt hast Du auch selber schon im Intro sehr gut gesagt also Social Media irgendwie muss man es ja machen.

00:08:11: Man muss ja sichtbar sein.

00:08:12: Ja

00:08:13: ist verrückt das nichts zu tun!

00:08:14: Das ist eine super Plattform.

00:08:15: ne

00:08:16: Genau Was war für Dich Im Nachhinein so?

00:08:20: die Learnings wo Du gesagt hast Also vielleicht gab's auf meine Phase wo Du sagst mach ich das jetzt wirklich weiter, stattdich überhaupt damit.

00:08:28: Was waren so die Learnings, die dich heute an diesem Punkt gebracht haben?

00:08:31: Vielleicht auch Fehler, die du gemacht hast oder so wichtige Meilensteine... was würdest du da sagen?

00:08:38: Was kann man anderen mitgeben wenn sie Ideen haben?

00:08:41: Das muss ja nicht ein Podcast sein und es werden sondern generell Ideen habe solche Sachen umzusetzen.

00:08:46: Was würdest Du denen empfehlen?

00:08:49: Ich glaube dass wir insgesamt Auf jeden Fall die Disziplin Geduld mitbringen müssen.

00:08:53: Das ist nicht immer mein Spezialfach, das gebe ich auch zu aber Ich habe mich dahingehend schon trainiert weil ich es für sinnvoll halte Dinge auch mit einer gewissen Entspanntheit anzugehen.

00:09:06: Weißt du wenn Du jetzt ein Podcast planst und dann machst Du jetzt angenommen drei Folgen Und dann haben irgendwie vierzig Leute zugesehen und du klappst dann den Koffer zu Dann ist glaube ich einfach Die ganze Planung im Vorfeld nicht die richtige Gebeten.

00:09:24: Was will man denn erreichen?

00:09:26: Und was meint man, wer man ist, wenn man dann innerhalb von drei Folgen, die man aufgezeichnet hat auf einmal zum YouTube Superstar und Spezial Influencer wird?

00:09:35: das wird man nicht.

00:09:36: also Man sollte es vor allen Dingen auch für sich selbst und seinen Betrieb machen.

00:09:43: Also auch meine Mitarbeiter, meine Kollegen haben ja Spaß daran Teilweise eben den Kunden, denen wir vielleicht schon seit ... ... zwanzig Jahren hier begleiten dürfen zur Sicherungstechnik.

00:09:56: Wird dich mal so viel näher kennen zu lernen?

00:09:58: Denn wir haben hier ein Team die Schäden bearbeiten Wir haben einen Sales-Team und typischen Innendienst.

00:10:06: Die sehen den Kunden manchmal gar nicht Also weil alles über E-Mail läuft oder wir auch draußen sind vor Ort bei dem Kunden Und auch einmal hat man die Möglichkeit, diesen Kunden mal eine halb Stunde zuhören zu können.

00:10:18: Ich glaube alleine schon diese Art und Weise dass man selber den eigenen Bestand einen Kunden viel besser kennenlernt ist damit es schon viel gewonnen.

00:10:28: außer ich unterhalte mich auch gerne selbst.

00:10:31: also das ist mir aufwichtig.

00:10:34: ich habe auch gerne...ich mache so einfach gerne Punkt aus!

00:10:38: Wenn sich dann eben multipliziert das gute Gefühl dann ist es umso besser.

00:10:45: Also es ist quasi eine Zielgruppe von dem Podcast, auch dein eigenes Team.

00:10:51: Na klar!

00:10:52: Zielgruppen ist jeder.

00:10:53: aber wie ich vorhin sagte unsere Zielgruppee hier verkäuferisch gesehen ist definitiv der Unternehmer.

00:11:00: Aber natürlich ist mir überhaupt nicht egal Wie Mitarbeiter jetzt unsere Kunden sehen die Mitarbeiter sich auch wohl fühlen bei uns wie akzeptiert fühlen sie sich?

00:11:12: Wir sind die Teil eigentlich des Gesamten und dazu tragen oft die kleinen Details Tages bei, zum Beispiel auch sowas.

00:11:22: Und auf solche Sachen achten wir hier intensiv

00:11:25: ja.".

00:11:27: So jetzt hast du gesagt seit zwei Jahren gibt es den Podcast aber die Akkentur gibt's ja offensichtlich länger?

00:11:34: Vielleicht kannst du mal so ein bisschen was zu deinem eigenen Werdegang auch sagen.

00:11:37: Was hast du in deinem Leben ausprobiert?

00:11:39: Was hat vielleicht gut funktioniert, was vielleicht nicht so gut?

00:11:42: und wie das dann quasi zu diesem Podcast am Ende auch gekommen ist?

00:11:46: Okay ich erhafte es ganz einmal.

00:11:49: Eigentlich habe ich losgelegt indem ich erstmal ein bisschen runtergedimmt wurde durch die Bundeswehr weil ich früher als Abiturierend kreativer und ziemlich viel Spaß hatte im Leben.

00:12:07: Und dann kommt die Bundeswehr, und da wird man mal so ein bisschen angeschrien... ...und ich bin hier runtergedimmt worden!

00:12:11: Das war ganz cool aber ein besonderes Erlebnis.

00:12:16: Im Endeffekt habe ich dann Jura studiert.

00:12:18: Das war eigentlich gar nicht so sehr mein Plan.

00:12:20: Ich war eher im Bereich Kunst unterwegs und das war aber... ...ich bin sechsundsechzig zur Welt gekommen.

00:12:26: Dann musste man sich vorstellen, dass war damals auch bei den Eltern, die ich hatte usw.. kein wirklich akzeptierter Begriff, dass man damit irgendwie beruflich was werden kann.

00:12:39: und dann habe ich Jura studiert.

00:12:41: Das hat mir aber gar nicht gefallen in Bonn-Weich weil da musste man die ganze Zeit auswendig lernen und so war das.

00:12:47: Da fühlte ich mich jetzt auch wirklich nicht zu eingeladen.

00:12:51: So und jetzt wird es ein bisschen schneller und nicht so kleintalig.

00:12:55: Ich hab dann irgendwann das Jura Studium abgebrochen, habe eine Lehre gemacht als Verwicherungskaufmann Und hab da relativ schnell gemerkt, dass mir manchmal der Kontakt zu Menschen enorm liegt und mir Freude bereitet.

00:13:12: Ich habe es dann irgendwann kombiniert glaube ich sagen zu dürfen mit viel kreativen Geist weil ich mich immer für Kreatives letztendlich interessiert habe und kann halt mit Worten kreativ sein.

00:13:26: Ich kann Marketing machen

00:13:28: usw.,

00:13:28: aber ich mache das auch gerne für die eigene Firma und nicht für Fremde.

00:13:32: Also das heißt, ich bin jetzt gar nicht so sehr derjenige, der sagt, ich möchte einen Werb reinturkunden.

00:13:37: Ich möchte gerne eine eigene Marke schaffen!

00:13:40: Und da sind wir kräftig dabei, dass hier bei uns ein Mörf zu machen und zu entwerfen.

00:13:46: Deshalb Logos die man von uns sieht sehen so aus wie sie sind.

00:13:52: Bergmann & Blümmerz GmbH, wer trägt mich die ganze Zeit mit dem Label Continental auf?

00:13:57: Aber anders als bei Cem Erstemeyer ist es eben so, dass wir die Konti super finden.

00:14:01: Aber wir konzentrieren uns halt auf Bergmann und Blümarz und kommen damit ziemlich gut klar.

00:14:08: Und das ist Markenbildung aus meiner Sicht.

00:14:12: Das ist auf jeden Fall ein sehr aktueller Ansatz also mit vielen... Die Sprech auch gerade aus der Ausstelligkeit heraus ist dieses Thema Personal Branding immer Also immer bedeutsamer, wo es sicherlich auch zwischen den Vertriebswegen finde ich eine immer stärkere Annäherung gibt.

00:14:30: Ich habe das früher so langs gar nicht her, dass er mal aus dem Maklamakt herausfahre genommen und das kommt jetzt auch immer stärker in den Ausschliessigkeiten.

00:14:39: wie war das dann bei dir im Team?

00:14:41: Also ihr seid ja mehrere Leute du bist jetzt, da hab' ich jetzt mal rausgehört, du bist der kreative Part wahrscheinlich oder der kratifäre Part.

00:14:48: Wie hast du es geschafft, deine Leute da mitzunehmen auf dieser Reise?

00:14:52: Weil ich sage mal das ist ja schon also gerade was du jetzt machst.

00:14:54: dann als Beispiel mit dem Podcast.

00:14:56: Das ist ja nicht das originäre Versicherungs-Argentur oder die Versicherung Arigenturmaßnahme.

00:15:02: Also wie vielleicht mal andersrum gefragt, wie teilt ihr euch in der Agentur diese ganzen Themen auf?

00:15:10: Ja gute Frage!

00:15:12: Also bei uns ist das so.

00:15:13: wir sind insgesamt mit vierzehn Leuten Aufgebaut habe ich das gemeinsam mit Ralf Blömmers.

00:15:20: Wir haben damals schon weit vor der Selbstständigkeit kennengelernt, gemerkt dass wir als Menschen hervorragend funktionieren miteinander.

00:15:31: also die Chemie passt da einfach und wir ganz unterschiedliche Talente haben.

00:15:39: Letztendlich war es aber so, dass wir diesen Puzzle funktionierten.

00:15:44: All die Sachen, die ich nicht gerne mache und kann.

00:15:47: Die definiere ich auch ganz sauber.

00:15:51: Jeder hier bei uns im Team weiß genau, das ist eine Frage.

00:15:54: Damit brauche ich gar nichts zu jochen zum Marschieren.

00:15:57: Kann der nicht?

00:15:58: Will er nicht?

00:15:58: Macht er nicht!

00:15:59: Punkt aus!

00:16:00: Damit halte ich mir falsche Fragen direkt vom Hals.

00:16:02: Ich bin ein Freund der Effizienz.

00:16:04: Das ist ganz einfach für mein Gegenüber natürlich viel besser.

00:16:08: Er muss nicht durch die Gegend tingeln und sagen, wir können mir das jetzt beantworten.

00:16:11: Das ist total klar geregelt bei uns!

00:16:14: Und Lalf und ich haben eben unsere Aufgaben, die man hat beim Versicherungsvertrieb und beim Aufbau einer Firma immer talentorientiert verteilt.

00:16:25: Das heißt wer ist für diese Aufgabe der Beste?

00:16:27: Wer macht die?

00:16:28: Punkt aus!

00:16:30: Wichtig ist bei einer solchen Partnerschaft – Ich bin auch ehrlich gesagt stolz auf diese Partnerschaft Denn die wird nun jetzt seit knapp vorm zwanzig Jahren.

00:16:39: das ist einfach schon eine lange Zeit und ich habe viele gesehen, wie die frühzeitig beendet haben.

00:16:47: Das ist ja wie bei einer Ehe auch also da geht viel kaputt geschlagen es ist teuer.

00:16:52: D.h.,

00:16:52: die Wirtschaftlichkeit begleitet uns Tag für Tag.

00:16:55: Gedanken sich dazu zu machen hat auch mit diesem Thema sehr intensiv zu tun.

00:16:59: dass ich mir schon Gedanken mache mit dem baue ich so einen Betrieb auf.

00:17:04: Mittlerweile haben wir schon den Nachfolger seit zehn Jahren hier bei uns integriert.

00:17:08: Das ist der Sohn meines Kompagnons, der auch jetzt schon gesellschafter Geschäftsführer geworden ist weil er Anteile seines Vaters schon übernommen hat und auch hier einen sehr wichtigen Part einnimmt.

00:17:22: Und Wir sind ganz froh dass wir diese Regelung so getroffen haben und wir haben einfach eine wirklich wunderbare Mannschaft und nahezu ich würde sagen Fast alle sind bei uns aufgebildet worden.

00:17:37: Alle jungen Menschen, die dann auch bei uns geblieben sind, haben einen Faktor, der letztendlich uns ganz stolz macht.

00:17:45: und dann hat man ja drei Jahre Zeit zu gucken in welchem Bereich dieser junge Mann oder junge Frau besonders talentiert.

00:17:54: Und dann gibt es in der Regel auch eine Möglichkeit hier zu bleiben und da suchen wir dann die richtige Position aus.

00:18:03: Also was mir immer wieder auffällt, jetzt in diesen ganzen Gesprächen die ich führen darf.

00:18:08: Es sind ganz unterschiedliche Geschäftsmodelle die ich interviewe.

00:18:12: also jeder hat da irgendwie so sein Thema gefunden.

00:18:15: das kann man in der Regel auch nicht einfach kopieren sondern es ist einfach nur wenn man sich inspirieren kann und sagen kann okay dass ist innovativ das hat eine Nische Ähm, es ist interessant.

00:18:25: Aber wenn ich die Leute dann interview und sag so was sind die Erfolgsgeheimnisse?

00:18:28: Was ist ganz wichtig worauf sollte man auf jeden Fall achten?

00:18:31: Am Ende kommt es auch wenn das eigentlich kein Wunder ist.

00:18:33: aber am Ende kommen immer die eigenen Mitarbeiter die Partner also die Partnerschaft selber manchmal auch familiäre Themen.

00:18:40: aber einfach so wie geht man mit den Menschen ... im den Namen Umfeld um, wie fördert man Menschen die einem wichtig sind?

00:18:46: Die einem eigenen Umfeld sind.

00:18:48: Die einen dann ja indirekt auch selber fördern.

00:18:50: Also das ist wirklich so ein Learning der letzten Interviews und das hast du auf dem Vorgespräch gesagt dass du extrem stolz auf die Partnerschaft mit Ralf bist also... Ja,

00:18:59: genau.

00:19:02: Das ist wie gesagt nicht selbstverständlich, man muss auch wechselweitig viel dafür tun.

00:19:06: Ein guter Tipp wenn man sich in einer solchen Partnerschaft befindet ist der Das ist mir nämlich ganz oft aufgefallen bei den Menschen, die eben Partnerschaften aufgelöst haben.

00:19:18: Man muss anerkennen, dass der andere aus Talenten und auch nicht so glücklichen Parts besteht.

00:19:26: Das heißt wie ich das für ihn auch erklärt habe – die Sachen, die ich mich kann da ist reifbrillant!

00:19:32: Muss man wirklich sagen er macht die mit Liebe, der macht sie schnell, der machen die total easy.

00:19:37: Ich würde dafür ewig brauchen.

00:19:39: Und umgekehrt ist es eben genauso.

00:19:41: Und damit so offen und ehrlich umzugehen, und dem anderen sein Talent bitte nie neiden.

00:19:49: Das ist sein Talent!

00:19:51: Und es gibt manchmal auch Menschen die glauben einfach aufgrund ihrer Bezeichnung Geschäftsstellenleiter, Varianturleiter direkt oder sowas auch immer müssen hier halt alles können weil sie Chef sind.

00:20:05: Und das finde ich persönlich nicht.

00:20:10: So leben wir hier nicht und das macht das Ganze auch wirklich, glaube ich ist eine gute Grundlage für ein sympathisches Miteinander was wir hier haben.

00:20:19: Warum haben wir so viele also verhältnismäßig viele so junge Leute bei uns beschäftigt?

00:20:26: Warum sind die hervorragend ausgebildet von der schulischen Ausbildung her und so weiter und sofort.

00:20:35: Warum machen die dann die Ausstellung bei uns und gehen nicht weg?

00:20:38: Wir sind hier am Niederrhein in Mörs.

00:20:41: Großstadt zwar mit hundert drei tausend Einwohnern, also sehr klein.

00:20:47: Der Bedarf an gut ausgebildeten Versicherungskaufleuten ist riesig.

00:20:51: Das heißt sie hat noch immer Möglichkeiten wegzugehen.

00:20:54: Also irgendwas scheint ja von der Atmosphäre her und dies glaube ich sehr wichtig Gut zu funktionieren bei uns.

00:21:01: Und das ist glaube ich eine kleine Sache dass es hier keine Super-Weltmeister gibt und Leute, die sich so darstellen.

00:21:09: Sondern wir total tragisch nachher sind mit all den Fehlern, die wir haben und allen Talenten, die ich habe.

00:21:17: Also an dem Punkt nochmal ganz kurz – Ich hab auch ein paar extrem gute, also aus dem ersten Blick gute Partnerschaften im Vertrieb als im Unternehmertum gesehen, die leider scheiterten.

00:21:28: Und das Interessante war wirklich wenn ich mal deine Aussagen auch noch einmal Revue passieren lasse.

00:21:33: Das waren oftmals so Zwei Menschen, die meint wegen der gleichen Zielgruppe hatten vielleicht auch die gleiche Produktaffinität.

00:21:40: Dass sie gesagt haben Mensch wir sind beide so gut in den Themen lass uns mal zusammenkommen und komischweise hat das dann eben nicht funktioniert weil wenn dann halt du hast von dem Puzzle gesprochen ja also wenn du zweimal das gleiche Bustelteil hast kriegst du halt kein Gesamtbild.

00:21:55: ich glaube dass hast du extrem gut dargestellt und ich nehme jetzt mal mit dass ihr die Leute die ihr sucht euch nicht genauso sind so wie ihr, sondern die euch einfach nochmal mehr wert noch mal einen anderen Blick auf die ganzen Themen reinbringen.

00:22:07: So habe ich es jetzt mal mitgenommen was ich jetzt nochmal spannend finde.

00:22:11: wenn du jetzt ein Podcast machst mit ich sage erstmal Firmenkunden mit anderen Branchen Wie stark deckt sich das eigentlich?

00:22:22: Also die Learnings die dann andere Unternehmer draus nehmen Du bist ja auch Unternehmer also ist das dann auch so dass eigentlich du die gleichen Learnings mitnimmst wie jede andere Pranche auch draus ziehen würde?

00:22:34: Ja, würde ich schon sagen.

00:22:36: Aber in den Learnings würde ich... Ich bin da vielleicht auch ein bisschen speziell.

00:22:42: Ich mache manchmal ganz merkwürdige Hableitungen die mich aber dann trotzdem wieder zu einer Idee führen, die mit dem Ursprung vielleicht gar nichts mehr zu tun hat.

00:22:53: Aber trotzdem ist sie entstanden, weil ich gut zugehört habe was einen Unternehmer aus einem Tiefbau angenommen mir gesagt hat oder In der neusten Folge, die heute oder morgen ausgestrahlt wird.

00:23:06: zum ersten Mal habe ich mich mit einem ganz interessanten Menschen unterhalten des Radiologemitinhaber von dem Institut für Radiologie.

00:23:17: Das ist ein riesengroßes Netzwerk an Radiologizentren wo also MRT's gemacht werden und dann ist er gleichzeitig auch noch erfolgreicher.

00:23:27: bildender Künstler Maler sein das Zeichen, also solche Menschen kennenzulernen finde ich wahnsinnig spannend.

00:23:34: Davor hatte ich einen prominenten Fotograf und wenn die so erzählen aus ihrem Leben wie sie zum Beispiel mit Prominenten umgehen was wir da auch schon so erlebt haben usw.

00:23:49: sind dann manchmal Kleinigkeiten und kleine Mosaiksteine drin, die ich mit nach Hause nehme.

00:23:54: und wenn ich dann mit dem Auto nach Hause fahre alleine bin mir gute Musik anhöre, fange ich an mit diesem kleinen Bausteinchen etwas Neues wiederzubauen.

00:24:04: Das ist für mich irgendwie die größte Inspirationsquelle gerade wo ich eben Sachen aus Berichten auf anderen Branchen weil sie mich besonders interessieren!

00:24:17: Ich bin nicht der Typ der sagt sich möchte ganz gerne eine Idee wie in München irgendwie gut läuft kopieren, weil die ein Kollege da macht das finde Kein Bock zu.

00:24:28: Und das so selber irgendwie zu schmieden und zu machen, wir bauen ja auch selber Marken oder Produkte hier wo uns dann einfach das Angebot des Versicherers nicht reicht.

00:24:39: Das Angebot ist gut aber es reicht mir eben nicht und deswegen sagen wir okay dann denken wir da einfach noch ein bisschen länger drüber nach ein bisschen weiter und machen daraus dann wieder eine eigene Marke und auch solche Sachen, solche Prozesse die manchmal lange dauern wo alle jungen Menschen, die hier arbeiten auch beteiligt sind.

00:25:00: Ist glaube ich so ein wunderbares Spielfeld, wo sie eben Bock haben auch mitzumachen und jeder kann eine Idee in den Ring schmeißen und völlig egal ob die absurd daherkommt.

00:25:15: Je absurder die ist desto besser ist sie erstmal.

00:25:17: wir müssen sie dann nur aufeinander hacken und mal drauf gucken Und das ist schon fast ein spielerischer Umgang der aber sehr ernsthaft zu Ergebnissen führt.

00:25:27: Und wie gesagt, bei den Interviews ich werde dadurch inspiriert und ich glaube manche Sachen sind eben auch sehr ähnlich oder deckungsgleich.

00:25:37: wenn wir uns die Frage stellen Wie geht man mit KI um?

00:25:41: Das ist ja eine Frage ob ich jetzt im Versicherungsbüro mit KI Umstühlt werde Oder ob ich letztendlich nicht ein Großmerzgerei habe oder so.

00:25:50: Natürlich muss ich mit KI Prozessen.

00:25:52: in Zukunft hab Ich zu tun.

00:25:54: Jetzt kommt nur drauf an, wie intelligent mache ich das?

00:25:59: Auf jeden Fall.

00:25:59: Was mich jetzt mal spannenderweise interessieren würde... Du hast jetzt sehr viel von diesen Inspirationen die ihr einfach auch möglich macht.

00:26:06: Das ist glaube ich der eigentlich unternehmerische Mehrwert den ihr darstellt.

00:26:12: Mal ganz konkret drei vier Jahre zurückgeblickt vielleicht auch fünf.

00:26:18: was sind so typische Dinge wo du sagst Boah!

00:26:21: Das war vor fünf Jahren und denkbar und heute macht dir das einfach.

00:26:24: Fällt dir da jetzt spontan etwas ein?

00:26:27: Ja, ich glaube weil wir uns insgesamt ziemlich zügig entwickeln im Bereich eben der elektronischen Möglichkeit.

00:26:36: Wir haben jetzt zum Beispiel einen E-Termin was wir vorhin nicht hatten den wir rausjagen können.

00:26:41: also als Link an den Kunden.

00:26:44: dann aber nicht dieses typische Outlook-Programm sondern das ist hoch individuell und er kann also da ganze Texte reinschreiben.

00:26:52: Er kann bestimmte Buttons anwählen.

00:26:54: Das ist auch total smart gemacht.

00:26:56: Also es macht schon richtig Bock, wenn man da drauf guckt als Kunde zu sagen der Bereich stimmt.

00:27:02: Wir werden auch ein bisschen aufgeführt.

00:27:05: das heißt ich sehe ein ganzes Tableau wofür interessierst du dich?

00:27:09: mit wem möchtest du sprechen?

00:27:10: Da sind wir als Fotos zu sehen.

00:27:14: Ich kann an den Mitarbeiter oder den Ansprechpartnern, denen ich gerne haben möchte am achten März um elf Uhr Kann ich denn buchen für sechzig Minuten angenommen zum Thema Vibe zum Beispiel, das ist eben unsere Absicherung für den Bereich Cybercrime und so weiter.

00:27:32: Und dann kann ich auch kurz ein paar Sachen reinschreiben.

00:27:35: Ich kann Sachen hochladen, rüber schicken meiner Police die ich jetzt gerade habe, sondern es einfach wirklich smart.

00:27:42: Wenn ich dann überlege was konnten wir vor fünf Jahren nicht?

00:27:46: Wir konnten

00:27:48: z.B.,

00:27:48: wir waren dann noch nicht gedanklich soweit und auf, ich glaube technisch war es auch nicht möglich Dass wir, wie gerade schon erwähnt auch ein eigenes Produkt einfach an den Markt bringen.

00:28:01: Das war vor fünf Jahren einfach ab.

00:28:03: vom Denken her waren wir dann nicht.

00:28:06: Wir haben zwar vor fünf jahren schon angefangen solche Prozesse anzustoßen.

00:28:10: Da haben wir was für Hausverwalter gemacht.

00:28:12: das heutzutage pro Hausverwalter heißt die Software.

00:28:16: da haben wir eine Software bauen lassen durch ein Software Unternehmen Die heutzuttage eben zu einem wirklich großen Erfolg geworden ist.

00:28:24: Das funktioniert hervorragend und da haben wir aber vor ungefähr fünf Jahren schon inhaltlich mit angefangen daran zu arbeiten, aber das waren alles noch... Da kann man mal sehen, wenn man nur fünf Jahre zurückguckt auch da waren wir keine anderen Menschen.

00:28:43: Es war eine etwas andere Konstellation tätig, aber auch nicht vor die Türe gelaufen.

00:28:48: und trotzdem entwickelt man sich natürlich durch Mütlichkeiten zum Beispiel auch durch KI und so weiter, enorm schnell.

00:28:58: Also die Geschwindigkeit nimmt unglaublich zu!

00:29:03: Und jetzt das neue Produkt Fype, wenn ich mir überlege... Wir haben innerhalb von zwei Wochen eigentlich nicht nur das als Marke eintragen lassen, eine eigene Homepage gemacht

00:29:13: usw.,

00:29:13: also dass wird richtig in den Markt geballert.

00:29:16: Das kommt ja man auf fast fünf Jahren in der Geschwindigkeit nicht machen und das ging gar nicht.

00:29:19: Auch von Kosten her.

00:29:23: Da kommen jetzt so ein bisschen die entscheidende Frage, weil wie gesagt ich nehm... Siehte schon natürlich dein gesamtes Team als sehr kreativ war.

00:29:29: Wie verzettelt man sich da nicht?

00:29:33: Auf sie uns verzetteln!

00:29:34: Ich habe gerade im Spudel eingeschüttet.

00:29:38: Also ja gut, man muss das... Man muss schon finde ich es ein bisschen organisiert sein und die Prozesse müssen halt sauber sein.

00:29:47: Das bedeutet, ich hab jetzt viel darüber gesprochen, wie wir kreative eben zu Produkten finden und so weiter.

00:29:56: Das ist das eine, ich glaube bei uns findet ein permanente Austausch statt mit allen grundsätzlich einmal die Woche dann über einen längeren Zeitraum manchmal aber auch in kleinen Teams, in kleinen Runden da wo nicht alle dabei sein müssen.

00:30:12: also Ich finde dass letztendlich eben Organisationen total sinnvoll sind Und das fängt schon da an, dass wir jetzt richtig aufteilen.

00:30:21: Also ich vorhin darüber gesprochen habe wie wir vorgehen, dass nicht der falsche angesprochen wird zu irgendeinem Thema.

00:30:29: Das hat auch schon mit Organisationen zu tun.

00:30:31: Dass wir total klare Leitungen hier bei unserem Büro haben was ich persönlich eben sehr schätze.

00:30:40: aber uns fällt das schon gar nicht mehr auf Nico.

00:30:43: also es ist bei uns einfach gelebte Praxis.

00:30:46: Wir gehen sehr aktiv mit den Möglichkeiten der KI um.

00:30:52: Also habe ich jetzt ChatGPT wird oft dann so immer als Nutzung der KI genannt, das ist glaube ich die kleinste Stufe aber auch die sollte man unbedingt berücksichtigen.

00:31:03: Aber wir haben das Glück hier auch einen Mitarbeiter zu haben, der eben sich in der KI sehr gut auskennt selber programmieren kann und wir gehen hin und bauen permanent eigener Tools.

00:31:16: Das macht er für uns die individuell nur für unsere Abläufe hier, für unsere Projekte geschrieben werden.

00:31:23: Die setzen wir dann auch aktiv ein und sorgen dafür.

00:31:27: das mit dem letzten Tool was wir speziell für unser Büro hier entwickelt haben.

00:31:34: Das hat wie gesagt der eine Mitarbeiter entwickelt.

00:31:37: Das führt dazu dass wirklich die Arbeit die normalerweise eine Person drei Wochen dank tagtäglich machen würde in einer Nacht vollzogen wird.

00:31:46: durch die KI Und solche Möglichkeiten, da wo man intellektuell sage ich mal keine Riesenanforderung an irgendeine Aufgabe

00:32:00: hat

00:32:01: kann die KI uns so unterstützen.

00:32:03: Das ist einfach nur fantastisch und auch ich stehe da manchmal mit staunen Augen davor denn kann nicht wahr sein.

00:32:12: aber dazu ist es dann eben auch notwendig dass man so talentierte Köpfe auch im Unternehmen hat die eindeutig jünger sind als wir.

00:32:20: Aber eben soll man sowas entwickeln können und das finde ich, finde ich großartig.

00:32:25: Und so bauen wir unsere Organisationsstrukturen auf.

00:32:27: Wir haben ein eigenes CRM gekauft, haben es abgekoppelt von der eigentlichen fossichere Software die wir auch noch in Parallel nutzen.

00:32:35: aber wir bauen das schon alles so wie wir das geschmacklich haben wollen bis zu unseren Abläufen passt und nicht zu den Abläufe eines anderen Unternehmens.

00:32:47: Ich versuche die Frage jetzt mal so zu formulieren.

00:32:50: Gab es einen speziellen Punkt, wo er gesagt hat okay unsere Agentur wird sich jetzt unternehmerisch genauso entwickeln mit diesen eigenen Tools?

00:33:02: Gab's dann speziell Ausgangspunkt?

00:33:04: oder ist das wirklich so kontinuierlich die letzten Jahre einfach da hin entwickelt und man schaut irgendwann in den Rückspiegel und sagt hoppela wir machen ja gar nicht mehr so den klassischen Vertrieb sondern einfach anders?

00:33:14: oder gab es da wirklich ein konkreten Auslöser?

00:33:16: weißt du das noch?

00:33:18: Also ich würde sagen, der eigentlich konkrete Auslöser den du jetzt gerne hören möchtest oder nachdem du fragst ist in erster Linie der Auslöser gewesen das wir uns vor.

00:33:28: Ich sage mal rund fünfzehn Jahren schon entschieden haben Ralf Blümmer und ich dass wir eine total klare eindeutige Zielgruppe haben.

00:33:39: Das heißt die Zielgruppen sind wir sind Firmenkunden versichert Und daran haben wir gearbeitet und ich glaube einfach, das war genau der Punkt den du so im Kopf hast.

00:33:54: Alles andere was sich dann danach in den fünfzehn Jahren entsprechend entwickelt hat kam eigentlich immer durchs Handeln aber auch durchs genaue Zuhören.

00:34:04: also das heißt wenn wir beim Kunden sind, sind wir nicht die Performat, die die ganze Zeit den Kunden voll drönen Und wahnsinnig viel erzählen.

00:34:15: Wir sind glaube ich ziemlich gute Zuhörer, also sozusagen innere Gastgeber.

00:34:23: und ich glaube wenn man diesen Begriff sich nochmal so verinnerlicht in der Gastgebe dann ist das eigentlich eine schöne Art sehr wohlwollend sehr interessiert sehr genau zuzuhören.

00:34:37: und den meisten Verkäufern glaube ich gelingt es nicht so Nicht so einfach, nicht so leicht.

00:34:46: Wenn man jetzt spricht auf der Bühne steht und spricht hat man die Möglichkeit auch verplauscht wenn man da steht und schweigt nicht.

00:34:55: Und da wir noch von einer Art und Weise her wie wir als Verkäufer funktionieren eher dazu neigen den Applaus haben zu wollen, den ernten zu wollen reden wir halt also eigentlich eine normale Ableitung aber daran kannst du erkennen dass wir uns mit solchen psychologischen Dingen ganz gerne inhaltlich auseinandersetzen.

00:35:16: Aber nochmal konkret vor fünfzehn Jahren über einen Daumen haben wir die Entscheidung getroffen, Firmenkunden und dann haben wir hier innerhalb des Teams was ja auch ständig beeinflusst wird wieder von neuen Gedanken weil es kommen dann wieder neue Mitarbeiter dazu und so weiter die dann wieder sich einbringen.

00:35:34: Ja und so hat sich das eigentlich entwickelt gemäß der Zielsetzung die wir alle haben.

00:35:41: Daran orientieren wir uns.

00:35:43: Was mir gerade so ein bisschen durch den Kopf geht, ich hätte jetzt gerne mal – vielleicht kann Zuhörer mir das mal zuschicken wenn da sowas hat – mal eine Art Stellen-Ausschreibung auch in der Begriff total deplatziert ist oder Profilbeschreibungen eines Versicherungsvermittlers aus dem Neunzigerjahr und man würde das einmal mit einer Art Stellenbeschreiben vergleichen die ihr aufsetzen würdet für Orca Agentur Und man würde das mal gegenüberlegen.

00:36:10: Ich glaube, da wären ein paar andere Wörter drin hätte ich jetzt mal so das Gefühl.

00:36:16: Das stimmt!

00:36:17: Also ich glaube, dass wäre auch echt cool, das mal zu machen.

00:36:21: Wirklich ist in der Stellenausschreibung mal zur Besorgung aus neunziger Jahren, weil ja die Ausbildung gemacht hat beim Versicherer.

00:36:30: Ich hatte angefangen dann noch keine Computerabenschrattisch.

00:36:34: Da warst du noch gar nicht auf der Welseekon.

00:36:37: Also das ist schon wirklich schräg, was man dann letztendlich auch so erlebt hat.

00:36:43: Alldacht ist ja durchaus interessant, wenn ich mir heute angucke wie wir eben mit Flicks Check arbeiten oder mit Social Media und so weiter und sofort.

00:36:54: Das ist schon abgefahren also da ist es schon echt ein Riesensprung.

00:37:01: Jetzt würde ich auf dem Punkt nochmal ganz kurz bleiben, ich weiß nicht ob du die Frage beantworten kannst.

00:37:04: Aber wenn ich es richtig in Erinnerung habe... Ich glaube, vierzehn Personen arbeiten jetzt bei euch.

00:37:10: Wenn du... Das ist eine schwierige Frage, wir könnten sie vielleicht auch da noch mal eingrenzen.

00:37:15: aber wenn du jetzt mal den klassischen Versicherungsvertrieb nimmst also die Tätigkeiten, die klassisch in einem Versicherungen Büro stattfinden und dann die, ich sage mal weniger klassischen eher moderneren Social Media, die ganze Kreativität, eigene Produktentwicklung.

00:37:32: All diese ganzen Sachen, die man vielleicht in dieser Stellenausschreibung in den neunzeiger Jahren noch nicht gelesen hat.

00:37:38: Könntest du ungefähr einen Anteil geben?

00:37:40: Dass du sagst also so eine so viel Kapazität fließt in das klassische was sicherlich wird ich jetzt mal behaupten trotzdem noch die Masse ist weil es ja der Zweck einer Agentur.

00:37:50: aber und wieviel davon ist dieser eher weniger klassischen Themen?

00:37:56: Also die Frage ist insofern nicht so einfach, weil sie natürlich sehr viel Raum gibt zur Interpretation.

00:38:04: Was ist klassisch was nicht?

00:38:06: Ist es eine klassische Tätigkeit, die bei uns tagtäglich gelebt wird, die auch hier zur Anforderung eines jeden Verkäuferzeltes – auch zu meiner eigenen – ist eben Kaltakvise zu machen und zwar permanent.

00:38:21: Ist das jetzt klassisch?

00:38:24: Ich würde sagen, wenn ich mich oft unterhalte mit Leuten aus der Branche wird es schon fast als antiquiert oft dargestellt.

00:38:34: und ja so nach dem Modellier macht klassisch Kaltakvise.

00:38:42: Das habe ich schon oft gehört.

00:38:43: oder aufnehmen machen wir gar nicht.

00:38:45: also das gibt ganz viele Betriebe die sich mit dem Thema Kalt Akvise nicht so gerne auseinandersetzen.

00:38:53: Aber jetzt die Frage, also für uns gehört es dazu tagtäglich auch aus verschiedenen Gründen heraus würde jetzt aber zu weit führen.

00:39:02: Also du würdest das zu dem klassischen Tätigkeitsbereich zählen?

00:39:07: Ich würde es mal konkretisieren.

00:39:10: Klassisch heißt ja nicht schlecht.

00:39:12: Das wäre mir ganz wichtig.

00:39:13: Es gibt viele Dinge, die glaube ich heutzutage versucht wird nur modern zu machen und nicht funktionieren weil klassische Dinge gefehlt haben Deswegen.

00:39:22: Also klassisch heißt nicht gut oder schlecht, sondern es ist die Frage mache ich so wie in den neunziger Jahren?

00:39:27: also ich mach jetzt das Beispiel.

00:39:28: du sagst Gespräche führen ist eigentlich klassisch.

00:39:31: wenn ich jetzt sehe dass du Gespräche über Podcasts führst finde ich das nicht klassisch.

00:39:35: Wenn Du sagst Ich führe Gespräche um ein Netzwerk aufzubauen und ich fühle mich das klassische Verkaufsgespräch Sondern Netzwerker weiterung dann würde ich das auch als modern interpretieren.

00:39:45: also klar der Abgrenzung ist natürlich schwierig.

00:39:48: Ich wollte nur so ein bisschen mal versuchen, Gefühl zu kriegen bei bei vierzehn Personen.

00:39:52: Also ist es jetzt so.

00:39:53: ich stelle mir die Frage anders?

00:39:54: Vielleicht ist es dann leichter wenn du eine fünfzehnte Person suchen würdest.

00:39:59: würde die fünfzehnte Person mehr klassische Themen machen weil ihr da den größeren Niedt habt oder würde diese Person eher modernere Themen machen?

00:40:08: also heute ist eine Mitarbeiterin zum ersten Mal hier zur Besuchwetter selbst am nächsten erst mal uns anfangen und Sie wird das Indiensteam unterstützen.

00:40:19: Aber letztendlich, wenn ich jetzt darüber hinaus weiterdenke, wäre er jetzt der nächste Zughauf, sozusagen jemand, der dann wieder im Außendienst Platz nehmen würde – also eher Kundenberatung machen würde.

00:40:33: Warum?

00:40:33: Weil wir hier im Innendienst TIP-TOP aufgestellt sind.

00:40:37: Was genau diese klassischen Dinge angeht, die du angesprochen hast auch wir müssen!

00:40:42: Die ganz normale Versicherungsbasisarbeit.

00:40:45: Das ist auch das, was der Kunde von uns völlig zurecht erwartet.

00:40:50: Und wir müssen die möglichst schneller, besser, cooler freundlicher machen als die Konkurrenz und dieser Anspruch besteht immer.

00:40:57: Diese klassischen Dinge gehen auch an uns nicht vorbei.

00:41:00: Wir müssen nur einfach gut organisiert sein!

00:41:05: So halt mir das hier und komme glaube ich mit dem Personal ganz gut aus.

00:41:09: Ich glaube dass wir eher mit der KI dafür Sorge tragen, dass wir jetzt persönlich nicht weiter wachsen ist auch gar nicht unser Anspruch sondern wir werden uns weiter entwickeln.

00:41:19: Wir werden auch größer aber ohne das Personal zu bauen müssen.

00:41:25: Das ist auch unser Plan.

00:41:26: Genau, also wenn der nächste Mitarbeiter quasi der KI-Agent ist dann ist glaube ich die Frage auch beantwortet ob er klassisch arbeitet oder nicht.

00:41:34: Das fühlt mich eigentlich zu einer finde ich zumindest für mich persönlich sehr sehr spannende Frage.

00:41:38: wir haben jetzt sehr viel auch ein bisschen in die Vergangenheit geschaut.

00:41:40: Wir haben so bis vor fünf Jahren was war da undenkbar was du heute machst?

00:41:45: Natürlich sind nach heutigen Zeit es wird immer schneller schwer die Klasskugel rauszuholen.

00:41:49: aber ich probiere es trotzdem mal mit dir Wie siehst du denn so in den nächsten fünf Jahren?

00:41:54: Ich sage mal, unser Berufsfeld selber Vermittler-Turm muss man ganz groß zu machen.

00:41:58: Welche Veränderungen würdest Du tippen?

00:42:01: Weil wissen tun wir es ja alle nicht!

00:42:04: Also die Veränderung werden sich aus verschiedenen Gründen, die jeder kennt natürlich schon zeigen im Markt selbst oder die zeigen Sie auch jetzt schon dass eben gerade bei der bei den Vermittlern im AU Bereich natürlich die Anzahl war drastisch verliert, also der sich abschwächt.

00:42:28: Ich kenne die Zahlen jetzt nicht genau weil sie für mich auch gar nicht so dran wichtig sind.

00:42:32: aber dass diese Entwicklung stattfindet ist glaube ich ganz normal.

00:42:38: Ich gehe davon aus das insgesamt aufgrund der Anforderungen die der Markt mit sich bringt In Zukunft, die Einheiten alle größer sein werden.

00:42:48: Das ist vielleicht auch Verschmelzung gibt von mehreren kleinen Einheiten zu einer großen oder auch kleinere Einhalten sich andocken an größere Einheiten das glaube ich auf jeden Fall.

00:43:02: Ich glaube dass KI in auch bei Versicherungsagenturen so wie es bei uns täglich der Fall ist wir nutzen sie wirklich täglich auch intensiv und sind manchmal ganz überrascht von den Möglichkeiten und begeistert gleich so.

00:43:20: Wir sind wirklich begeisterter davon, sehen das Ganze völlig angstfrei und freuen uns damit letztendlich den Tag viel besser zu gestalten weil alle Routine arbeiten die langweilig sind und uns Zeit kosten.

00:43:34: wir abgeben können an die Maschine und haben dadurch viel mehr Kapazitäten uns um den Kunden zu kümmern ist auch man noch viel genauer und ruhiger gestalten zu können, weil andere Aufgaben im Hintergrund einfach abgearbeitet werden.

00:43:51: Ich glaube dass letztendlich es auf jeden Fall ein tolles Miteinander ist gemeinsam mit der KI.

00:43:57: daraus strahlt ja schon sozusagen meine innere Einstellung hinsichtlich ob ich vielleicht sogar das als eine Gefahr ansehe?

00:44:09: Das mache ich nicht!

00:44:11: vollkommen ungefährlich an, was sich nicht für Ungefährlichkeit ist.

00:44:17: Wenn man jetzt diese Zeit in der wir uns gerade befinden wenn man die verstreichen lässt ohne sich darum zu kümmern und das man nicht unabhängig von dem Büro was man hat von der Größe oder von der Ausrichtung nicht jeder muss es so machen wie wir dass wir sagen wir konzentrieren uns auf den Firmenkunden aber man sollte die KI nicht wirklich aussperren denn Die kommt dann auf unangenehme Artenweise wieder zurück.

00:44:43: Denn damit meine ich, wenn ich mich da versperre, werden die anderen, die es nicht tun, automatisch an mir vorbeiziehen und ich kann das irgendwann nicht mehr aufholen.

00:44:57: Das ist glaube ich eine Gefahr.

00:44:59: Das fängt aber nicht mit der KI zusammen sondern mit der unternehmerischen Einstellung was sich persönlich zu lassen und was nicht?

00:45:06: Also das ist genau der Punkt.

00:45:08: Man sagt ja allgemein, der Vermittleranzahl wird weniger hast du ja gesagt?

00:45:11: Der Kuchen wird größer.

00:45:13: aber ich würde auch mal sagen, der Kuchen werden nur für die Größe, die halt die modernen Wege mit in das klassische integrieren.

00:45:21: Ja,

00:45:21: genau.

00:45:21: Ohne dem wird es glaube ich schwierig.

00:45:22: Ich habe mal so ein bisschen versucht eine kleine Zusammenfassung hier hinzukriegen um so das Geheimrezept von Jochen Birkmann zu entschlüsseln.

00:45:31: und vier Begriffe eigentlich.

00:45:33: Also das eine ist das Thema Kreativität und natürlich auch Kreativity zulassen, was perfekt passt zu dem ganzen Thema Partnerschaft.

00:45:41: und diese Partnerschaft bezieht sich nicht nur auf den, ich sage mal, Agenturpartner sondern eigentlich auch die Partnerschaft zu allen Mitarbeitern zum Zusammenlegen also auch die Kreatativität wieder entsprechend fördert und Auslöser war die Zielgruppe.

00:45:55: Also es gab eine Zielgruppe und auf Basis von dieser Zielgruppen ist dann alles möglich entstanden.

00:45:59: Von Prozesse über Wege, über all die ganzen Themen, die ihr jetzt macht.

00:46:04: Und was du vor allem als ganz wichtigen Element in diesem ganzen Prozess drin hast das Thema zuhören diesen inneren Gastgeber zu sein.

00:46:18: Ich finde ich eine sehr spannende Mischung.

00:46:20: und meine letzte Frage Geht derzone die Richtung, es hören ja auch Versicherer zu.

00:46:28: Wenn jemand so tickt wie du was muss denn versichere machen?

00:46:32: Dass sich solche Menschen wie dich halten fördern und auch entsprechend, ich sag jetzt mal motivieren.

00:46:38: wir haben ganz klassische Motivationsinstrumente im Versicherungsvertrieb.

00:46:42: gerade in der Ausschlüssigkeit saß jetzt Bonifikationen Wettbewerb Ranglisten all den ganzen Sachen Mal davon ausgehend.

00:46:48: Wie motiviert man eigentlich Menschen wie Dich am besten?

00:46:53: also indem man mich einfach machen lässt, oder nicht nur mich sondern uns.

00:47:01: Wir sind ja nicht in die Arme der Kontinentale getrieben worden und das war eine total bewusste Entscheidung weil die Conti uns vor über achtzehn Jahren mit Abstand das beste Angebot gemacht hat.

00:47:15: So wie ich gerade versucht habe jetzt im Zeitraum wo wir uns unterhalten dazu stellen wie wichtig mir Individualität ist Kreativraum ist, sehr ambitioniert zu arbeiten.

00:47:29: Ergebnisorientiert zu Arbeiten aber auch anders zu arbeiten als alle anderen das machen.

00:47:34: Das kann ich nur erledigen und wirklich unternehmerisch in die richtige Form bringen wenn man mich in Ruhe lässt.

00:47:41: Ich brauche nicht ständige Betreuung!

00:47:44: Ich braue nicht jede Woche irgendjemand vom Unternehmen der sich hier in meinem Büro stellt Und mir die Welt verkäuferisch erklärt Nicht weil ich so manch gar nicht großkotzig oder blasiert, indem mich jetzt über diese Person stellen will.

00:48:04: Ich brauche diesen Vorgang nicht!

00:48:07: Der stört mich!

00:48:08: Ich habe meine Ideen im Kopf und da kann auch das Unternehmen von mir erwarten dass ich als Unternehmer mir Gedanken darüber mache wie ich mir meine Ziele erfülle.

00:48:19: Punkt aus... Wie die Mannschaft führe Wie ich da Schuhen reinbringe, wie ich eine Atmosphäre hinkriege.

00:48:26: Die so geschaltet ist dass wir alle wirklich tatkräftig

00:48:29: richtig

00:48:30: Bock haben zu arbeiten.

00:48:32: Das kann nicht das Unternehmen Düsseldorf Dortmund Hamburg oder in München für mich erledigen will Ich auch nicht.

00:48:38: ah die können es nicht.

00:48:40: Spreche den ab weil sie die Nähe nicht haben und meine Mannschaft nicht kennen.

00:48:44: Ist finde ich nicht brutal ist einfach Fakt.

00:48:48: Die können mir doch nicht erklären wie ich jetzt den Unternehmer Kunden berate.

00:48:52: Das kann ich definitiv bessern, weil ich hier einen ganz anderen Zugang habe.

00:48:56: Ich kenne die Region, ich kenne den Menschen und die Zusammenhänge.

00:48:59: Aber zum Glück auch die Produkte.

00:49:00: Da brauche ich keine Hilfe bei.

00:49:02: Man soll mich einfach in Ruhe lassen.

00:49:04: Man sollte mich ordentlich bezahlen für das was ich leiste.

00:49:11: Und das war's!

00:49:12: Das ist der beste Tipp schlechthin.

00:49:15: Wie Konty macht er wirklich?

00:49:16: Das muss ich wirklich an dieser Stelle sagen.

00:49:20: dazu entschieden haben, bevor wir unterschrieben haben nicht vermöglicht gehalten weil ich andere strukturen kannte.

00:49:26: Ich kannte sowas.

00:49:27: Ein Versicherer sagt Du bist Unternehmer aber trotzdem zeige ich dir jetzt mal welche ziele du hast und dann krieg dich Geschäftsplanzahlen vorgelegt.

00:49:36: Und dann wollte ich irgendwie zum zwanzig Unfallversicherung schreiben oder vierzig war für mich also für jemanden der so funktioniert wie ich habe ich mich ernst genommen.

00:49:51: in der Regel erfüllt alles, aber nicht weil ich die Zahlen ernst genommen habe.

00:49:54: Sondern wenn ich ganz nochmal gearbeitet hab mit meinem Grips und deshalb ist es eine Stufe.

00:50:00: Ich will die nicht und kann damit nichts tun.

00:50:03: Und ich halte sie auch nicht wirklich für plausibel.

00:50:10: Tja!

00:50:11: Wenn ihr liebe Zuhörerinnen und Zuhöre auch Menschen kennt wie Jochen oder vielleicht selber so ähnlich seid oder eben vielleicht auch ganz anders trotzdem passen zu diesem Podcast, dann meldet euch einfach bei mir.

00:50:25: Und mir bleibt nur zu sagen lieber Jochen!

00:50:28: Ich glaube du hast in deinem Leben extrem viel richtig gemacht und ich finde es extrem genial dass du dir die Zeit für diesen Podcast genommen hast.

00:50:36: und für alle vorne bleiben ist das Stichwort für alle die gerne mal auch den Podcast von Jochen hören wollen kann nicht nur empfehlen.

00:50:43: Lieber Jochen vielen herzlichen Dank weiterhin viel Erfolg Gesundheit natürlich allen voran Und gerne, wenn du noch ein Wort hast kannst du es jetzt loswerden.

00:50:52: Ich sage jetzt schon mal vielen Dank und bis bald!

00:50:55: Lieber Nico, sie war mir eine Freude.

00:50:56: ich bin ja normal immer in deiner Rolle und interview die Leute und es hat mir einen großen Spaß gemacht dass du den Spieß mal umgedreht hast und mich interviewt hast.

00:51:06: Ich hoffe das ihr ein bisschen dazu beitragen konnte wie wir hier funktionieren, wie wir arbeiten.

00:51:11: vielleicht ist was andere dabei wo man sagt Oh, kann ich nochmal ausprobieren.

00:51:16: Und ich finde das toll deine Initiative dazu zu machen dass auch mal speziell für unsere Branche so ein bisschen Input geliefert wird auf eine sehr sympatische Art und Weise wie du das eben machst.

00:51:30: Ich freue mich wenn das weitergeht, wenn ich dann zukünftig viele Kollegen kennenlerne über deinen Kanal und ich war gerne dabei und bedanke mich recht herzlich!

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